Soziales

Die Gesellschaft hilft jenen, die sich nicht selbst helfen können. Dies ist ein zentrales Element der Sozialen Marktwirtschaft. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft will das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe" stärken. Ansprüche auf Rundum-Absicherung sind schwer finanzierbar. Private Vorsorge ist ein wichtiger zusätzlicher Pfeiler. Klar ist aber auch: Die Solidarität mit den Bedürftigen der Gesellschaft ist Kern der Sozialen Marktwirtschaft.

  • Studie zu EEG Unkontrollierter Ausbau der Photovoltaik lässt Energiekosten steigen

    Das Ausbautempo und die Förderkosten der Erneuerbaren Energien bleiben mit dem EEG wenig planbar. Das ist Fazit der Kurzexpertise des IW Köln für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Vor allem ungebremste und über den Vorgaben liegende Zubau von Photovoltaikanlagen treibt die Energiepreise nach oben. Schließlich wird der durch alle derzeit installierten Anlagen produzierte Solarstrom mit durchschnittlich 40,2 Cent pro Kilowattstunde etwa viermal so hoch gefördert wie Offshore-Windenergie.

  • Offener Brief Wir haben Ihre Stimme zur Kanzlerin getragen

    Mit diesem Brief fordern wir die Bundesregierung auf, das planwirtschaftlich organisierte Fördersystem für Erneuerbare Energien abzuschaffen. Wir befeuern damit die Debatte um die Finanzierbarkeit der Energiewende und setzen die Politik unter Zugzwang.

  • Ökonomenumfrage Zuschussrente untergräbt Rentenversicherung

    Die Zuschussrente ist nach Expertenmeinung nicht das geeignete Mittel, um einer möglichen Altersarmut zu begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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