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Soziales

Die Gesellschaft hilft jenen, die sich nicht selbst helfen können. Dies ist ein zentrales Element der Sozialen Marktwirtschaft. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft will das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe" stärken. Ansprüche auf Rundum-Absicherung sind schwer finanzierbar. Private Vorsorge ist ein wichtiger zusätzlicher Pfeiler. Klar ist aber auch: Die Solidarität mit den Bedürftigen der Gesellschaft ist Kern der Sozialen Marktwirtschaft.

 

28. Apr 2017

Altersvorsorge

Wie geht generationengerechte Rente?

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Der demografische Wandel ist für die junge Generation ein doppeltes Problem: In einer umlagefinanzierten Altersvorsorge müssen weniger Beitragszahler immer mehr Renten finanzieren. Und die politische Meinungsbildung wird von der Mehrheiten der Älteren bestimmt. Wir halten dagegen - und zeigen wie generationengerechte Rente funktioniert.

21. Apr 2017

Kein Platz für Wahlgeschenke

INSM-Position Rente

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Schon in der laufenden Wahlperiode hat die Bundesregierung diverse Rentengeschenke verteilt: Rente mit 63 und Mütterrente finanzieren sich nicht von allein. Auch jene Vorschläge aus dem Arbeitsministerium, die nicht umgesetzt wurden und nun zum Wahlkampfthema mutieren – wie die Solidarrente –, würden die demografischen Probleme weiter verschärfen.

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Sicher, fair, gerecht

Wie unsere Rente zukunftsfähig bleibt

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Die gesetzliche Rente ist und bleibt auch in Zukunft die wichtigste Säule der Alterssicherung in Deutschland. Mit dem Kompromiss eines sinkenden Rentenniveaus bei vertretbar höheren Rentenbeiträgen und einer längeren Lebensarbeitszeit tragen Alt und Jung dazu bei, dass die Rente zum Leben reicht und zugleich finanzierbar bleibt. Diesen fairen Generationenausgleich gilt es beizubehalten.

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03. Mrz 2017

Standpunkt

Hartz IV ist hart - aber nicht hartherzig

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Niemand ist gerne arbeitslos. Niemand möchte auf Hartz IV angewiesen sein. Niemand will im Alter jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Aber wie verhindert man Arbeitslosigkeit, Armutsgefährdung und wie sichert man den eignen Lebensabend finanziell ab? Ein Standpunkt von INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.

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24. Feb 2017

Agenda 2010

Rolle rückwärts: Warum Martin Schulz irrt

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Die Agenda 2010, die unter dem damaligen SPD-Kanzler Gerhard Schröder 2003 auf den Weg gebracht wurde, gilt heute international als Vorbild für eine gelungene Reform des Sozialstaates und des Arbeitsmarktes. Dennoch hat der designierte Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, angekündigt, Teile der Reform zurückdrehen zu wollen. Ein Fehler.

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21. Feb 2017

Agenda 2010

Lieber Martin Schulz, erinnern Sie sich noch?

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Im Jahr 1999 bezeichnete das britische Wirtschaftsmagazin „Economist“ Deutschland als „kranken Mann Europas“. Damals waren 4 Millionen Menschen arbeitslos – und es ging weiter abwärts. Bis ausgerechnet ein SPD-Bundeskanzler die Reißleine zog.

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21. Feb 2017

Standpunkt

Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes

1.231 0

Zwischen der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes und der Dauer der Arbeitslosigkeit existiert ein in der Arbeitsmarktforschung gut belegter Zusammenhang. Es ist daher kein Versehen, dass die rot-grüne Bundesregierung im Rahmen der Agenda 2010 die ALG-Bezugsdauer gekürzt hat. Ein Standpunkt von INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.

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