Soziales

Die Gesellschaft hilft jenen, die sich nicht selbst helfen können. Dies ist ein zentrales Element der Sozialen Marktwirtschaft. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft will das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe" stärken. Ansprüche auf Rundum-Absicherung sind schwer finanzierbar. Private Vorsorge ist ein wichtiger zusätzlicher Pfeiler. Klar ist aber auch: Die Solidarität mit den Bedürftigen der Gesellschaft ist Kern der Sozialen Marktwirtschaft.

Politikbewertung von INSM und WiWoRegierungspolitik im Deutschland-Check

17. Dezember 2011Wie entwickelt sich Wirtschaft und Beschäftigung? Wie hilfreich sind die Gesetze der Bundesregierung? Was sagen Unternehmer, Ökonomen und Arbeitnehmer zur Lage in Deutschland? Antwort gibt der monatliche Deutschland-Check der INSM und der Wirtschaftswachswoche.

KurzgutachtenZum ökonomischen Nutzen des Betreuungsgeldes

1. Dezember 2011Vor dem Hintergrund der Haushaltskonsolidierung wird das geplante Betreuungsgeld analysiert. Dieses soll in Höhe von 150,- Euro monatlich an Familien mit Kindern unter 3 Jahren, die keine öffentlich finanzierten Betreuungseinrichtungen besuchen, gezahlt werden.

Dossier MindestlohnGerecht oder schädlich?

15. November 2011In der Öffentlichkeit findet der Mindestlohn immer mehr Anhänger. Aber spricht das schon für ihn? Die Debatte ist stark von Emotionen und Bauchgefühlen geprägt. Das Dossier blickt faktenreich auf die Argumente von Befürwortern und Gegnern. Welche ökonomischen Effekte sind zu erwarten und wo rutscht die Diskussion ins Wunschdenken und ins Idealisieren ab?

Politikbewertung von INSM und WiWoRegierungspolitik im Deutschland-Check

22. Oktober 2011Wie entwickeln sich Wachstum und Beschäftigung? Welche Maßnahmen zur Euro-Rettung befürworten Ökonomen? Im Gesetzes-Check Oktober: Die Erweiterung des EFSF und der Regierungsdialog Rente.

StandpunktDamit wir uns die Pflege noch leisten können

6. Oktober 2011In der Pflegeversicherung rollt eine Kostenlawine auf uns zu. Steigende Beiträge belasten schon heute die Beschäftigung. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt fordert Hubertus Pellengahr eine umfassende Reform der Pflegeversicherung.

Sonderheft von INSM und WiWoDie neue Macht des Arbeitnehmers

9. September 2011Die Sonderausgabe „Die neue Macht des Arbeitnehmers“ der WirtschaftsWoche in Kooperation mit der INSM zeigt, welche Herausforderungen auf dem Weg zur Vollbeschäftigung bewältigt werden müssen.

SchülerbroschüreBildung - Beruf - Integration

19. August 2011Die Debatte um Integration in Deutschland findet kein Ende. Immerhin 16 Millionen Menschen haben hierzulande einen Migrationshintergrund. Die neue Informationsbroschüre der INSM für Schüler und Lehrer zum Thema "Integration" kann jetzt kostenlos bestellt werden.

PflegeversicherungGesucht: Der kluge dritte Weg

3. August 2011Bei der Reform der Pflegekassen verlief die Debatte viele Jahre zwischen den Extremen "Kapitaldeckung" auf der einen Seite sowie einkommensabhängig finanzierter „Bürgerversicherung“ auf der anderen Seite. Heraus gekommen ist bis heute ein Stillstand. Es wird Zeit für einen klugen dritten Weg.

Politikbeurteilung von INSM und WiWoRegierungspolitik im Deutschland-Check

23. Juli 2011Wie entwickeln sich Wachstum und Beschäftigung? Wie beurteilen Wirtschaftswissenschaftler den beschleunigten Atomausstieg? Im Gesetzes-Check Juli: Maßnahmenpapier zur Fachkräftesicherung, Kommissionsbericht zur Stärkung der kommunalen Finanzkraft und ein Gesetrentwurf zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Text zur Sozialen MarktwirtschaftFehlfinanzierung in der deutschen Sozialversicherung

29. Juni 2011Das Gutachten „Fehlfinanzierung in der deutschen Sozialversicherung“ des Forschungszentrums Generationenverträge der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg von Bernd Raffelhüschen, Stefan Moog und Johannes Vatter zeigt, wo zentrale Versicherungs- und Finanzierungsprinzipien missachtet werden, und beziffert den Umfang der Fehlfnanzierung. Beließe man alles so wie es ist, würde etwa der Beitragssatz für die gesetzliche Kranken- und die Pfegeversicherung von heute zusammen 17,45 Prozent bis zum Jahr 2060 auf über 30 steigen. Ein Beitrag dieser Höhe würde Tausende Arbeitsplätze vernichten und die Akzeptanz des Sozialstaats gefährden. Bei der Rente sähe die Entwicklung nicht besser aus.

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