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Soziales

Die Gesellschaft hilft jenen, die sich nicht selbst helfen können. Dies ist ein zentrales Element der Sozialen Marktwirtschaft. Der Anteil der Sozialausgaben an der Wirtschaftsleistung ist allerdings kontinuierlich gestiegen und bewegt sich bei fast einem Drittel dessen, was Deutschland insgesamt erwirtschaftet. 1960 – als Erhard noch Wirtschaftsminister war – lag die Sozialleistungsquote bei 20,9 Prozent des BIP. Die gestiegenen Sozialkosten hemmen die Wirtschaftsdynamik. Sie verteuern über die Sozialabgaben den Preis für Arbeit und kosten damit Beschäftigung. So gefährdet der Sozialstaat die Ressource, die ihn erhält.

Soziales

Die Gesellschaft hilft jenen, die sich nicht selbst helfen können. Dies ist ein zentrales Element der Sozialen Marktwirtschaft. Der Anteil der Sozialausgaben an der Wirtschaftsleistung ist allerdings kontinuierlich gestiegen und bewegt sich bei fast einem Drittel dessen, was Deutschland insgesamt erwirtschaftet. 1960 – als Erhard noch Wirtschaftsminister war – lag die Sozialleistungsquote bei 20,9 Prozent des BIP. Die gestiegenen Sozialkosten hemmen die Wirtschaftsdynamik. Sie verteuern über die Sozialabgaben den Preis für Arbeit und kosten damit Beschäftigung. So gefährdet der Sozialstaat die Ressource, die ihn erhält.

Standpunkt Wie viel Sozialstaat können wir uns leisten?

Wie viel Sozialstaat können wir uns leisten?

Unter der Überschrift "Grundausstattung des Sozialstaates" hatte INSM-Botschafter Lord Ralf Dahrendorf († 17. Juni 2009) in der Frankfurter Rundschau einen Beitrag zur Frage des Sozialen in einer Neuen Sozialen Marktwirtschaft veröffentlicht. weiter lesenWie viel Sozialstaat können wir uns leisten?

Fakten / Standpunkte

Standpunkt Das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft

Standpunkt

Der INSM-Kuratoriums- vorsitzende Professor Hans Tietmeyer ist Mitglied der päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften. In einem Aufsatz hat er sich mit dem Verhältnis zwischen Sozialer Marktwirtschaft und katholischer Soziallehre befasst. Er sieht weitgehende Übereinstimmungen zu christlichen Werten.

Rentengarantie belastet Beitragszahler

Rentengarantie belastet Beitragszahler

Die Renten sollen nie mehr sinken - selbst dann nicht, wenn auch die Löhne fallen. Deshalb hat die Bundesregierung beschlossen, Rentenkürzungen per Gesetz auszuschließen. Damit greift der Staat nicht zum ersten Mal in die Rentenformel ein und stellt nach Ansicht von Experten die Generationengerechtigkeit der Rentenversicherung in Frage. weiter lesen Rentengarantie belastet Beitragszahler

insm-thema gesundheit

Gesundheitsfonds steigen – nicht nur wegen des Fonds

Gesundheitsfonds steigen – nicht nur wegen des Fonds

Seit Anfang 2009 gilt der neue einheitliche Kassenbeitragssatz von durchschnittlich 15,5 Prozent. Bislang waren es durchschnittlich 14,9 Prozent. Nicht nur wegen des Gesundheitsfonds. Fakten über ein ineffizientes System. weiter lesen Gesundheitsfonds steigen – nicht nur wegen des Fonds

Nur mehr Wettbewerb kann die Gesundheits- kosten drücken

Nur mehr Wettbewerb kann die Gesundheits- kosten drücken

Immer wieder hat die Politik versucht, die steigenden Gesundheitskosten zu dämpfen. Weitgehend vergeblich. Eine wirksame Reform unseres Gesundheitssystems muss auf mehr Wettbewerb und mehr Eigenverantwortung setzen. weiter lesen Nur mehr Wettbewerb kann die Gesundheits- kosten drücken

insm-themen rente & pflege

Rente mit 67: Einstieg in mehr Eigenverant- wortung im Alter

Rente mit 67: Einstieg in mehr Eigenverant- wortung im Alter

Die Politik hat die Rente mit 67 beschlossen und damit einen wichtigen Teil ihrer Hausaufgaben gemacht, die die Alterung der Gesellschaft ihr aufgegeben hat. Das gesetzliche Renteneintrittsalter steigt von 65 auf 67 Jahre. Das stellt die Alterssicherung auf eine solidere Basis. weiter lesen Rente mit 67: Einstieg in mehr Eigenverant- wortung im Alter

Standpunkt Rentenreform verteilt Lasten gerechter

Rentenreform verteilt Lasten gerechter

Die Rente mit 67 ist nach Ansicht des Demographie-Experten Professor Axel Börsch-Supan „sozial gerecht“, weil dadurch die Lasten zwischen den Generationen gerecht verteilt werden. Die Anhebung des Renteneintrittsalters fange der längeren Lebenszeit ab. weiter lesen Rentenreform verteilt Lasten gerechter

Fakten zum Pflegefall Pflegeversicherung

Fakten zum Pflegefall Pflegeversicherung

Die Kosten der Gesetzlichen Pflegeversicherung laufen wegen der gesellschaftlichen Alterung aus dem Ruder. Die Pflegeversicherung wird ohne Reformen kollabieren. Experten mahnen dazu, mehr private Vorsorge für die Pflege im Alter zu betreiben. weiter lesen Fakten zum Pflegefall Pflegeversicherung

Standpunkt Professor Michael Hüther: Pflege privat absichern!

Standpunkt

INSM-Berater Professor Michael Hüther setzt sich für den Aufbau von Privatvorsorge für die Pflege ein. Man müsse heute damit beginnen, damit die Sozialversicherung nicht zum Wachstumskiller werde.

INSM-Thema Familie

Warum Familie zu einem Politikum geworden ist

Warum Familie zu einem Politikum geworden ist

Der Geburtenschwund sorgt dafür, dass sich die Politik intensiver mit dem Thema Familie befasst. Oberste Priorität hat dabei die Vereinbarkeit von Kind und Karriere. Unter anderem geht es darum, dass der Staat mehr Krippenplätze einrichtet. weiter lesen Warum Familie zu einem Politikum geworden ist

Kind und Karriere müssen besser vereinbar sein

Kind und Karriere müssen besser vereinbar sein

Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeber- verbände setzt sich deshalb für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Ermöglicht werden soll dies durch flexiblere Krippenöffnungszeiten und flexible Arbeitszeitmodelle. weiter lesen Kind und Karriere müssen besser vereinbar sein

Zitate

Professor Michael Hüther

„Allenthalben wird das Soziale als notwendige Korrektur unseres Wirtschaftssystems gefordert.“ In diesem Aufsatz setzt sich INSM-Berater Professor Michael Hüther mit der sozialen Verantwortung von Unternehmen auseinander.

Professor Bernd Raffelhüschen

Die Bundesregierung hat im Jahr 2008 außerplanmäßig die Renten erhöht. Dies sieht der Freiburger Rentenexperte und INSM-Berater Bernd Raffelhüschen als Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz. weiter lesen Professor Bernd Raffelhüschen

Oswald Metzger

Das Grundeinkommen ist keine Alternative zum Sozialstaat, meint INSM-Berater Oswald Metzger. Denn dieses Grundeinkommen könnte bis zu einem Drittel der deutschen Wirtschaftsleistung verschlingen. weiter lesen Oswald Metzger

Professor Thomas Straubhaar

Der bundesdeutsche Sozialstaat von heute hat nach Ansicht von Professor Michael Straubhaar „wenig bis nichts mehr mit dem Grundkonzept der sozialen Marktwirtschaft gemein“. weiter lesen Professor Thomas Straubhaar

DasRichtigeTun.de

DasRichtigeTun.de

Jede Hausfrau weiß: Wer sparen will, muss zuerst Ausgaben senken - das gilt auch für den Staat. Hier geht's zur aktuellen Kampagne der INSM "Besser sparen für einen gesunden Staat" www.DasRichtigeTun.de

Steuercasino

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INSM-Studie: Kassen- beitragssatz könnte viel niedriger sein!

INSM-Studie: Kassen- beitragssatz könnte viel niedriger sein!

Der Kassen- beitragssatz könnte um einen Prozentpunkt niedriger sein, wenn Effizienzreserven im Gesundheitswesen ausgeschöpft würden, so eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und der Uni Essen für die INSM. weiter lesen INSM-Studie: Kassen- beitragssatz könnte viel niedriger sein!

INSM-Dossier Demografie

INSM-Dossier Demografie

Welche Konsequenzen hat die gesellschaft- liche Alterung für das Zusammen- leben zwischen Jung und Alt in diesem Land? Informieren Sie sich über wichtige Trends im INSM-Dossier Demographie. weiter lesen INSM-Dossier Demografie

Einstiegshürde Sozialkosten

Hohe Abgaben kosten Beschäftigung. In Deutschland ist die Steuer- und Abgabenlast auf den Faktor Arbeit besonders hoch. Fakten zum Thema.

Familie

Familie

Wie muss Familienleben in der modernen Arbeitswelt organisiert sein? Fakten rund um Kind und Karriere finden Sie hier. weiter lesen Familie

Im Gesundheitswesen lassen sich Milliarden sparen

Im Gesundheitswesen lassen sich Milliarden sparen

Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie, die im Auftrag der INSM durchgeführt wurde. weiter lesen Im Gesundheitswesen lassen sich Milliarden sparen

Sozialer Sprengstoff Nahrungsmittelpreise

Sozialer Sprengstoff Nahrungsmittelpreise

Im zweiten Halbjahr 2008 schockten steigende Nahrungsmittel-preise die Welt. Besonders hart traf es die Armen, die einen großen Teil ihres Einkommens für Nahrung ausgeben mussten. weiter lesen Sozialer Sprengstoff Nahrungsmittelpreise

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