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Grafik: Ohne TTIP setzen andere die Standards. Freihandel ist gut für Deutschland.

Die Europäische Union und die USA wollen mit TTIP («Transatlantic Trade and Investment Partnership») doppelte Standards und Zölle abbauen und mit 800 Millionen Menschen den größten Wirtschaftsraum der Welt gründen. TTIP ist damit eine historische Chance für beide Seiten – aber auch für die restliche Welt.

Die Vorteile von TTIP wären zahlreich: Konsumten und Arbeitnehmer für von niedrigeren Zöllen und geringeren Bürokratiekosten genauso profitieren wie von höheren Einkommen und mehr Arbeitsplätzen.

Eindruck von der Aktion

 Darüber hinaus geht es aber auch darum, ob die Europäische Union die Regeln des globalen Miteinanders im 21. Jahrhundert mitbestimmen kann: TTIP bietet die Möglichkeit, stärker als bisher gemeinsame Produktstandards gemeinsam mit den USA zu entwickeln. Ob der Größe des Handelsraumes würden diese weltweit relevant. Weil es für viele exportierende Länder einen Anreiz gäbe, diese Standards zu übernehmen. Das vereinfacht es europäischen und deutschen Exporteuren, diese Absatzmärkte zu bedienen.

Winkekatze auf der Spree: Aktion der INSM zur TTIP-Demo in Berlin am 10. Oktober 2015
  • Winkekatze auf der Spree: Aktion der INSM zur TTIP-Demo in Berlin am 10. Oktober 2015

Mit einer Guerilla-Aktion anlässlich der heutigen Stop TTIP CETA Demo macht die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf diesen Vorteil von TTIP aufmerksam. In Asien gelten Winkekatzen als Talismane. In den Eingangsbereich gestellt, sollen sie Wohlstand für ihren Besitzer anlocken.

Die Winkekatze zur Demo bringt das gewichtige Argument für das Freihandelsabkommen TTIP auf den Punkt: „Ohne TTIP setzen Andere die Standards.“ Wenn wir Europäer die Zukunft mitgestalten wollen, müssen wir TTIP gestalten. Um den Wohlstand in unserem Land zu erhalten.
 

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