12. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

Auf „Soli für alle“ muss „kein Soli für alle“ folgen

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Voraussichtlich bis 2019 müssen Steuerzahler zusätzlich einen 5,5-prozentigen Aufschlag auf ihre Lohnsteuer zahlen. Da mit diesem Geld ursprünglich der Aufbau der ostdeutschen Bundesländer finanziert wurde, heißt diese Ergänzungsabgabe „Solidaritätszuschlag“. Doch inzwischen ist der „Aufbau Ost“ weitgehend abgeschlossen. Daher fordert die INSM den „Soli“ nach dem Jahr 2019 nicht länger zu erheben.

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12. Jul 2017

Steuersenkungsdebatte

Fuest: „Entlastungspotential von 40 Mrd. Euro bis 2020“

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Viele Parteien gehen mit Steuersenkungsversprechen in den Wahlkampf. Doch einige Parteien wollen nicht alle Steuerzahler entlasten und planen selektive Steuererhöhungen. In Berlin diskutierte daher heute Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble mit dem Präsidenten des ifo-Instituts, Prof. Dr. Clemens Fuest, über eine gerechte Steuerbelastung und die künftigen Spielräume für Steuersenkungen.

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12. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

„Selektive Soli-Abschaffung ist problematisch“

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Die INSM fordert, den Solidaritätszuschlag nach 2019 für alle vollständig abzuschaffen. Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM:„Die Bürgerinnen und Bürger haben eine Steuersenkung verdient. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es für Soli 2020 keine Berechtigung mehr. Da ihn von Anfang an alle zahlen mussten, ist es nur gerecht und richtig, ihn dann auch für alle abzuschaffen.“

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05. Jul 2017

G20-Gipfel Hamburg

Hamburger Initiative für Freihandel und Wachstum

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“Hamburg ahoy! Keep global trade open!” Diese Botschaft an die Teilnehmer des G20-Gipfels steht unübersehbar im Hamburger Hafen auf Deutschlands größter Werbefläche (Blohm+Voss Dock 10). Zur offiziellen Vorstellung des INSM-Plakats trafen sich heute Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, um der Forderung auch mit einer persönlichen Erklärung Nachdruck zu verleihen.

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