12. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

Auf „Soli für alle“ muss „kein Soli für alle“ folgen

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Voraussichtlich bis 2019 müssen Steuerzahler zusätzlich einen 5,5-prozentigen Aufschlag auf ihre Lohnsteuer zahlen. Da mit diesem Geld ursprünglich der Aufbau der ostdeutschen Bundesländer finanziert wurde, heißt diese Ergänzungsabgabe „Solidaritätszuschlag“. Doch inzwischen ist der „Aufbau Ost“ weitgehend abgeschlossen. Daher fordert die INSM den „Soli“ nach dem Jahr 2019 nicht länger zu erheben.

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10. Jul 2017

Keep Global Trade Open

INSM-Position Freihandel

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Für die Menschen in Deutschland lohnt sich der freie Welthandel. Die deutschen Exporterfolge erhöhen nicht nur das Wirtschaftswachstum, sie sichern auch Arbeitsplätze und sorgen für zusätzliche Jobs. Durch den Abbau von Zöllen und andere Handelsbarrieren profitieren Konsumenten außerdem von einer größeren Produktauswahl und niedrigeren Preisen.

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05. Jul 2017

Free Trade and Economic Growth

Joint Statement of the German Economy for the G20 Summit

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Accompanying the G20 summit, Germany’s largest advertising space, placed prominently in Hamburg harbour, will convey a clear message to all attendees: ‘Hamburg ahoy! Keep global trade open!’ Leading representatives of the German economy, politics, and sciences met today for the unveiling of the giant placard, a project spearheaded by the New Social Market Economy Initiative (INSM).

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05. Jul 2017

G20-Gipfel Hamburg

Hamburger Initiative für Freihandel und Wachstum

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“Hamburg ahoy! Keep global trade open!” Diese Botschaft an die Teilnehmer des G20-Gipfels steht unübersehbar im Hamburger Hafen auf Deutschlands größter Werbefläche (Blohm+Voss Dock 10). Zur offiziellen Vorstellung des INSM-Plakats trafen sich heute Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, um der Forderung auch mit einer persönlichen Erklärung Nachdruck zu verleihen.

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