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Publikationen

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten. Auf dieser Seite finden Sie alle Publikationen der INSM. 

19. Dez 2014

Hartz-Reformen

Untere Einkommensbereiche profitieren

  • Studien

Durch die Hartz-IV-Reformen haben die meisten der Hilfebedürftigen mehr Geld zur Verfügung als im früheren System der Sozialhilfe. Selbst in Ostdeutschland hält sich die Zahl der Reformgewinner, und derjenigen, die durch Hartz IV weniger Unterstützung erhalten, die Waage.

11. Nov 2014

Studie IW Köln

Flexible Beschäftigung ermöglicht Einstieg in Arbeit

  • Studien

Ohne flexible Beschäftigungsformen fehlen Langzeitarbeitslosen wichtige Brücken in den Arbeitsmarkt. 78 Prozent der bei der Jobsuche erfolgreichen Langzeitarbeitslosen ist durch sogenannte atypische Beschäftigungsverhältnisse wie Zeitarbeit, geringfügige Beschäftigung, Teilzeit oder befristete Verträge der Einstieg in Arbeit gelungen.

09. Okt 2014

Umfrage zur Regierungsarbeit

Wenig Vertrauen bei wichtigen Themen

  • Umfragen
  • Studien

Die Wählerinnen und Wähler sind ein Jahr nach der Bundestagswahl so zufrieden mit ihrer Regierung, wie mit keiner anderen zuvor seit der Wiedervereinigung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

19. Aug 2014

Bildungsmonitor 2014

Sachsen hat die Nase vorn

  • Studien
Bildungsmonitor 2014

Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Saarland am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg, Hessen und Brandenburg auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2014.

24. Jun 2014

Essay von Prof. Bräuninger

10 falsche Gründe für den Mindestlohn

  • Studien
Prof. Dr. Michael Bräuninger

Für den Mindestlohn sind viele, dabei richtet er "mehr Schaden an, als er nützt“, sagt Prof. Dr. Michael Bräuninger vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI). In seinem Essay setzt er sich mit den Argumenten der Befürworter auseinander. Sein Fazit: In vielen Fällen halten die Argument der Befürworter der Wissenschaft nicht stand.

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