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Publikationen

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten. Auf dieser Seite finden Sie alle Publikationen der INSM. 

307 Publikationen

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01. Jan 2010

Broschüre

Märkte verstehen

  • Broschüren
Märkte verstehen

"Märkte verstehen" richtet sich nicht an Spezialisten, sondern an ökonomische Laien. Was hat zum Beispiel der Aufstieg Chinas mit den Benzinpreisen in Bielefeld zu tun? Oder warum gibt es auf dem deutschen Arbeitsmarkt Millionen Arbeitslose und gleichzeitig Millionen offener Stellen? Solche Fragen beantwortet "Märkte verstehen" - und zwar ohne unverständliches Fachchinesisch und komplizierte Analysemodelle.

15. Dez 2009

Messbarkeit von Lebensglück

Deutschlands erstes Glücks-BIP

  • Studien
Studien

Wirtschaftswachstum bedeutet nicht automatisch mehr Lebenszufriedenheit. Trotz steigender Wirtschaftsleistung hat sich das Lebensglück in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre nicht erhöht, in Westdeutschland ist es sogar leicht gesunken. Das geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor.

31. Aug 2009

Exportmodell Deutschland

Exportwirtschaft bleibt Wachstumsmotor der Zukunft

  • Studien
Exportmodell Deutschland

Die Export- und Weltmarktorientierung wird auch zukünftig das bestimmende Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft bleiben. Zu diesem Schluss kommt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Expertise.

21. Aug 2009

Wohlstandsbilanz 2010

Wohlstandsexplosion des Ostens

  • Studien
Wohlstandsbilanz

Zwei Jahrzehnte Freiheit, Demokratie und Soziale Marktwirtschaft - Der Politikwissenschaftler Professor Klaus Schroeder (FU Berlin) ermittelte im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) den Stand des Aufbaus in den Neuen Bundesländern. Anhand der Fakten und Daten kommt er zu dem Schluss, dass Ostdeutschland eine "Wohlstandsexplosion" erlebt hat.

01. Aug 2009

Bildungsmonitor 2009

Erneute Verbesserung von Spitzenreiter Sachsen

  • Studien
Bildungsmonitor 2009

Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie fließen über 100 Indikatoren ein.

30. Jun 2009

23.000 Euro pro Kopf

Neuverschuldung steigt auf Rekordhöhe

  • Studien
Schuldenaktion

Die in der Steuerschätzung des Bundesfinanzministeriums prognostizierten Mindereinnahmen des Bundes führen zusammen mit den beiden Konjunkturpaketen zu einem Rekordschuldenstand der öffentlichen Haushalte. Pro Kopf sind es rund 23.000 Euro, wie der Freiburger Ökonom Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet hat.

21. Jun 2009

VIII. Ludwig-Erhard-Lecture

Finanzpolitische Herausforderungen der Wirtschafts- und Finanzkrise

  • Broschüren
Finanzpolitische Herausforderungen

Auf der achten Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sprach Prof. Dr. Axel Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, über aktuelle Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftskrise: "Sie hat nicht nur gezeigt, wie entscheidend finanzpolitische Handlungsfähigkeit für die Bekämpfung schwerer wirtschaftlicher Verwerfungen ist. Sie mahnt ebenso, dass diese Handlungsfähigkeit nicht einfach vorausgesetzt werden kann, sondern in guten Zeiten erarbeitet und gesichert werden muss."

16. Jun 2009

Verbot von Rentenkürzungen

Tricksen an der Rentenformel kostet 46 Mrd. Euro

  • Studien
Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen

Das geplante Verbot von Rentenkürzungen wird laut eines Gutachtens des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zu deutlichen Beitragserhöhungen führen. Der erneute Eingriff in die Rentenformel verursacht Kosten in Höhe von 46 Milliarden Euro, wie der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet hat.

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