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Publikationen

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten. Auf dieser Seite finden Sie alle Publikationen der INSM. 

305 Publikationen

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01. Sep 2010

Haushaltskonsolidierung

Ausgaben drastisch kürzen

  • Studien
  • Broschüren
Haushaltskonsolidierung

Bund, Länder und Gemeinden müssen auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen, um die Schuldenbremse zu erfüllen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

31. Aug 2010

Texte zur Sozialen Marktwirtschaft Band 3

Haushaltskonsolidierung: Argumente für eine Begrenzung staatlicher Defizite und Schulden

  • Broschüren
Haushaltskonsolidierung

Steuereinnahmen sind für den Staat unerlässlich. Alle zahlen sie: Wohlhabende und Geringverdiener, Unternehmer und Rentner. Jeder Bürger hat also das Recht, einen sorgsamen Umgang des Staates mit dem Steuergeld einzufordern. Wissenschaftler des IW Köln erklären, warum Haushaltskonsolidierung nötig ist und wie sie gelingen kann.

20. Aug 2010

Renteneintritt

Konsequenzen der Rente mit 65

  • Studien
Prof. Bernd Raffelhüschen

Prof. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge in Freiburg hat für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) drei mögliche Konsequenzen einer Wiederabsenkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre berechnet.

14. Aug 2010

Deutschland-Check August 2010

  • Studien
Deutschland-Check

Im Deutschland-Check August 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die Eckpunkte zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und das Restrukturierungsgesetz für den Finanzsektor mit der so genannten "Bankenabgabe".

02. Aug 2010

Texte zur Sozialen Marktwirtschaft Band 2

Staatliche Hilfen für Banken und ihre Kosten

  • Broschüren
Exit

Prof. Dr. Christoph Kaserer zeigt in seiner Studie auf, dass die Bedeutung des Staates als Unternehmer im deutschen Bankensektor im Zuge der Finanzmarktkrise sprunghaft angestiegen ist. Dabei ist der Staat bei weitem nicht der bessere Banker: Mehr als 80 % der durch die Bankenrettung entstandenen direkten Kosten sind den bereits vor der Krise staatlich kontrollierten Kreditinstituten zuzuordnen.

30. Jul 2010

Texte zur Sozialen Marktwirtschaft Band 1

Was ist neu an der Neuen Sozialen Marktwirtschaft?

  • Broschüren
Soziale Marktwirtschaft

Prof. Dr. Andreas Freytag analysiert, in welcher Weise die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft heute noch eingehalten, wo sie verletzt werden und wie sie wiederbelebt werden sollten. Aus seinem Beitrag ergibt sich eine politische Agenda – Erwartungen an die Soziale Marktwirtschaft, die von Politik, Wirtschaft und der Gesellschaft insgesamt in naher Zukunft angegangen werden müssen.

29. Jul 2010

Finanzkrise

Kosten zur Rettung deutscher Banken

  • Studien
  • Broschüren
Finanzkrise

Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

17. Jul 2010

Deutschland-Check Juli 2010

  • Studien
Deutschland-Check

Im Deutschland-Check Juli 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die Gesetzentwürfe zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) und des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) sowie zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAFöG).

12. Jun 2010

Deutschland-Check Juni 2010

  • Studien
Deutschland-Check

Im Deutschland-Check Juni 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln das Sparpaket der Bundesregierung, das Verbot ungedeckter Leerverkäufe und das Gesetz Europäischen Stabilisierungsmechanismus, das die deutsche Beteiligung an einer EU-Vereinbarung zur Stabilisierung der Währungsunion regelt.

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