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Publikationen

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten. Auf dieser Seite finden Sie alle Publikationen der INSM. 

305 Publikationen

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22. Okt 2013

Bildungsmonitor 2013

Sachsen bleibt vorn

  • Studien
Bildungsmonitor 2013

Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte Bayern am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg und Sachsen auf.

09. Sep 2013

Wie gerecht ist das Bildungssystem?

Ungleichheiten im Bildungswesen und der Bildungsföderalismus

  • Studien
INSM Studie

Durch die Gestaltungsfreiheit der Länder können Ungleichheiten in den Bildungschancen entstehen, die zu einem Gerechtigkeitsproblem werden und damit zu Benachteiligungen führen können. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der INSM. In der Studie wurden die Rahmenbedingungen und Bildungseinrichtungen von der frühen Kindheit bis zum Studium in den Bundesländern verglichen und die Probleme analysiert.

09. Sep 2013

Wie kann Bildung Chancen schaffen?

Perspektiven für eine gerechte Bildungspolitik

  • Broschüren
INSM Studie

Wo liegen im deutschen Bildungssystem die Potentiale für mehr Chancengerechtigkeit? Die INSM hat Empfehlungen dazu in verschiedenen Standpunkten in einer Broschüre zusammengefasst. Im Mittelpunkt stehen dabei die Stärkung der frühkindlichen Bildung, der Ausbau der Schulautonomie, die Einführung von Studiengebühren und der Bildungsföderalismus.

29. Jul 2013

Frühkindliche Förderung

Frühe Bildung schafft Chancen

  • Broschüren
Cover Hintergrundpapier

Mehr als 50.000 Jugendliche verlassen in Deutschland jährlich die Schule ohne Abschluss. Eine viel zu hohe Zahl angesichts der demographischen Entwicklung. Eine gezielte frühkindliche Förderung kann für gleiche Startbedingungen und für anhaltenden Bildungserfolg sorgen.

09. Jul 2013

DIW econ-Studie

Wirkung eines einheitlichen Mehrwertsteuersatzes auf private Haushalte

  • Studien
INSM Studie

Die Abschaffung von Mehrwertsteuerprivilegien und eine Vereinheitlichung des Mehrwertsteuersatzes auf 16 Prozent würde nur zu sehr geringen Zusatzbelastungen führen. Die Wissenschaftler des DIW econ haben berechnet, wie sich eine Vereinheitlichung der Mehrwertsteuersätze auf die Konsumausgaben verschiedener Haushaltstypen auswirken. Dabei kommen sie zum Ergebnis, dass die Haushalte, auch die mit niedrigen Einkünften, nur wenig zusätzlich belastet.

01. Jul 2013

Symposium zu Ehren von Professor Dr. Hans Tietmeyer

Dokumentation des Europa-Symposiums von Frankfurt

  • Broschüren

Der Fortbestand der Euro-Zone muss gesichert bleiben. „Um die Währungsunion in ihrer gegenwärtigen Zusammensetzung zu erhalten, muss nach den getroffenen Maßnahmen zur Krisenbewältigung ein nachhaltiger Ordnungsrahmen der Euro-Zone aufgebaut werden“, so der ehemalige Präsident der Bundesbank, Professor Dr. Hans Tietmeyer. Im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens fand heute ein Symposium zu seinen Ehren statt, bei dem er offiziell aus dem Amt als Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) verabschiedet wurde. Wir haben die Veranstaltung in einer Broschüre dokumentiert.

25. Jun 2013

Studie zu Minijob-Reform

Prof. Dr. Norbert Berthold: "Arbeitslosigkeit würde sinken"

  • Studien
Studie zu Minijob-Reform

Ein relevanter Teil der Deutschen arbeitet nur wenige Stunden die Woche, knapp die Hälfte der Arbeitslosen bleibt länger als ein Jahr erwerbslos. Das liegt vor allem am Konstrukt der Minijobs und den Hartz-IV-Regeln, belegen Norbert Berthold, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg, und Mustafa Coban in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft nachgewiesen.

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