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Publikationen

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten. Auf dieser Seite finden Sie alle Publikationen der INSM. 

312 Publikationen

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24. Jun 2014

Essay von Prof. Bräuninger

10 falsche Gründe für den Mindestlohn

  • Studien
Prof. Dr. Michael Bräuninger

Für den Mindestlohn sind viele, dabei richtet er "mehr Schaden an, als er nützt“, sagt Prof. Dr. Michael Bräuninger vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI). In seinem Essay setzt er sich mit den Argumenten der Befürworter auseinander. Sein Fazit: In vielen Fällen halten die Argument der Befürworter der Wissenschaft nicht stand.

19. Mai 2014

Die Mär vom gerechten Rentenpaket

Das verwunschene Paket

  • Broschüren
FAZ-Märchenbooklet

Geschenke müssen bezahlt werden. Teure Geschenke müssen teuer bezahlt werden. Dies gilt auch für das Rentenpaket, das die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Dabei ist die vermeintliche Rentenreform nicht nur teuer, sondern auch ungerecht.

Aus Sicht der INSM verlangt die Generationengerechtigkeit eine Koppelung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) belegt: Mit einer solchen Regelung würde das Rentenniveau zwischen 2030 und 2060 um 0,6 Prozentpunkte höher ausfallen.

03. Mai 2014

Expertenumfrage

Ökonomen lehnen Rentenpaket ab

  • Umfragen

Die Umsetzung des Rentenpakets wäre auch aus Sicht führender Ökonomen ein Fehler. Die Rente mit 63 und die Mütterrente sind ungerecht, führen zu steigenden Beitragssätzen, verschärfen den Fachkräfteengpass auf dem Arbeitsmarkt und werden daher von vielen renommierten Wirtschaftswissenschaftlern abgelehnt.

02. Mai 2014

Expertenumfrage

Ökonomen lehnen Rentenpaket ab

  • Umfragen
Ökonomen-Panel

Die Umsetzung des Rentenpakets wäre auch aus Sicht führender Ökonomen ein Fehler. Die Rente mit 63 und die Mütterrente sind ungerecht, führen zu steigenden Beitragssätzen, verschärfen den Fachkräfteengpass auf dem Arbeitsmarkt und werden daher von vielen renommierten Wirtschaftswissenschaftlern abgelehnt.

24. Apr 2014

Renteneintritt im internationalen Vergleich

IW-Gutachten: Deutsche gehen früh in Rente

  • Studien
IW-Gutachten

Die Große Koalition will langjährig Beschäftigte schon ab 63 abschlagsfrei in Rente schicken. Dass der tatsächliche Renteneintritt bereits heute vor der gesetzlich vorgesehenen Grenze liegt, zeigt Dr. Jochen Pimpertz vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einem Kurzgutachten für die INSM.

16. Apr 2014

Allensbach zu Rente

Umfrage: Viele wollen länger arbeiten

  • Umfragen
  • Studien

Die momentan diskutierten Pläne zu einer Flexibilisierung des Renteneintritts (Flexi-Rente) entsprechen den Wünschen großer Bevölkerungsteile. Jeder Fünfte (19,7 Prozent) der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, länger zu arbeiten, als es das gesetzliche Renteneintrittsalter vorsieht.

03. Apr 2014

Studie der Prognos AG

Regierung schwächt Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit

  • Studien
Studie

Durch einen drastische Anstieg der Arbeitskosten wird Deutschland in den nächsten Jahren ins Mittelmaß stürzen. Im internationalen Vergleich von 42 Ländern rutscht Deutschland von Platz 9 auf Platz 23 und liegt weit hinter Frankreich, USA und Großbritannien. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Prognos AG im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

20. Mrz 2014

Allensbach-Umfrage

Mehrheit beklagt Rentenpolitik zu Lasten der Jüngeren

  • Umfragen

Zwei Drittel (66 Prozent) der Deutschen meinen, dass die Rentenpläne der Bundesregierung die jüngere Generation benachteiligen. Bei den Unter-30-Jährigen gehen sogar mehr drei Viertel (76 Prozent) davon aus, dass das Rentenpaket sie benachteilige.

11. Mrz 2014

Bundeshaushalt 2015

Wie krisenfest plant der Staat?

  • Studien
Cover Bundeshaushalt 2015

Die Bundesregierung hat die Chance zum Schuldenabbau vertan. Jetzt plant sie sogar neue Kredite aufzunehmen. Das ist ein Ergebnis der Studie "Bundeshaushalt 2015 – Wie krisenfest plant der Staat?“ des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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