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07. Sep 2007

Studie
Städteranking 2007

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die WirtschaftsWoche wollen mit dem Städteranking, das in diesem Jahr zum viertel Mal aufgelegt wurde, Transparenz schaffen und im Sinne eines produktiven föderalen Wettbewerbs Debatten über mögliche und notwendige wirtschaftspolitische Verbesserungen in Deutschland auslösen.

München hat den höchsten Wohlstand – Dresden die beste Wirtschaftsdynamik Deutschlands

Berlin/Köln. – München und Dresden sind strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2007 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Die Bayern-Metropole sichert sich Platz 1 im Gesamtranking der 50 wichtigsten deutschen Großstädte – vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main. Dresden erringt den ersten Platz im Dynamikranking. In keiner deutschen Großstadt entwickelte sich im Zeitraum 2001 bis 2006 die Wirtschaft besser als in der sächsischen Hauptstadt. „Der Freistaat Sachsen hat indes noch eine zweite Überraschung zu bieten“, erklärt INSMGeschäftsführer Dieter Rath. „Neben Dresden kommt auch Leipzig unter die deutschen Top Ten der Wirtschaftsdynamik: Platz 7.“

„Beide sächsischen Großstädte profitieren von ihrer konsequenten und zukunftsfähigen Investitionspolitik“, analysiert Klaus Methfessel, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, den sächsischen Erfolg. „Diese zwei Städte haben sich erfolgreich den Herausforderungen der Zukunft gestellt und können zu Recht als Boomstädte des Ostens bezeichnet werden.“ INSM und WirtschaftsWoche haben die nach Einwohnern 50 größten Städte Deutschlands nach 104 ökonomischen und strukturellen Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Arbeitseinkommen und Investitionen untersucht. „Die positive Entwicklung von Dresden und Leipzig zeigt, warum wir das Ranking machen“, beschreibt Rath das Ziel der Studie.

„Das damit verbundene Wettbewerbsprinzip setzt die Kommunen unter Druck, ihre Handlungsfähigkeit dauerhaft unter Beweis zu stellen. Das schafft Anreize zur kontinuierlichen Verbesserung in Form ordnungspolitischer und somit Wachstums fördernder Maßnahmen. Zudem regt das Ranking die Kommunen an, von Best-Practices in anderen Regionen zu lernen.“

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