INSM-Dossier Steuern
Des Finanzministers Freud ist des Bürgers Leid: Beim Niveau von Steuern und Abgaben liegt Deutschland an der Weltspitze. Durch die in den vergangenen Jahren gute Konjunktur flossen die Steuereinnahmen zur Freude des Bundesfinanzministers wie lange nicht mehr. Angesichts der Tatsache, dass wir rund ein halbes Jahr nur für den Staat arbeiten, muss aber auch eine Debatte über mehr Netto – also über die Entlastung der Bürger und Unternehmen – geführt werden. Dieses INSM-Dossier liefert den Hintergrund zum Thema.
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23. Mai 2012
Ist Leihen besser als Kaufen?
Die Zeitschrift Neon singt ein Loblied auf das Ausleihen von Dingen und glaubt, das sei eine Form von “Kapitalismuskritik”. Eine ...
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23. Mai 2012
5 vor 10: OECD, Energiewende, Euro-Diskussion, Facebook, US-Wirtschaftspolitik
1. OECD warnt vor Teufelskreis in der Eurozone (faz.net) Der Eurozone stehe eine schwere Rezession bevor, warnt die Organisation für ...
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22. Mai 2012
“Jede Volkswirtschaft braucht eine wettbewerbsfähige industrielle Basis”
Die Probleme in Europa sind nicht konjunktureller, sondern struktureller Natur. Wenn wir weiter wachsen wollen, müssen dringend Ressourcen aus dem ...
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21. Mai 2012
Grünes Wachstum allein reicht nicht
Grünes Wachstum ist hilfreich und geradezu notwendig, um ressourcenschonender zu arbeiten und industrielle Prozesse umweltfreundlicher zu machen. ...
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19. Mai 2012
Die Konjunktur der Kümmerer
Sparen war gestern. In Griechenland stämmen die Wähler sich mit ihrem Votum gegen einen europäisch verordneten Sparkurs und hiezulande drohen ...
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16. Mai 2012
Kuscheln mit China
Buchkritik: Loretta Napoleoni: China, der bessere Kapitalismus – was der Westen vom Reich der Mittel lernen kann, Zürich 2012. Ist mit dem Ende ...
Pressespiegel
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04. Mai 2012
Umfrage: Bürger verlangen Sparkurs - auch zum eigenen Nachteil
Die Schuldenbremse erfährt eine breite Akzeptanz. Die Bürger würden sogar persönlich auf staatliche Leistungen verzichten. Nach einer Umfrage hat ...
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03. Mai 2012
Nordrhein-Westfalen vor der Wahl: Institut rügt rot-grüne Finanzpolitik
Das Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsforschungsinstitut kritisiert in einer neuen Studie den geplanten Abbau des dauerhaften Defizits als
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24. Apr 2012
Arme zahlen mehr für die Energiewende
· Einkommensschwache Haushalte beteiligen sich mit einem Prozent ihres Vermögens an der Energiewende, Reichere dagegen nur mit 0,1 Prozent. Die ...