Soziales INSM-Dossier Nahrungsmittelkrise
Der weltweite Durchschnittspreis für Nahrungsmittel wird in diesem Jahr um rund 50 Prozent höher liegen als noch 2005, so eine Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF). Getreide dürfte im Jahr 2008 sogar doppelt so teuer sein wie noch vor drei Jahren. Dahinter steckt in erster Linie der größere Konsum der Entwicklungs- und Schwellenländer. Allein 14 Prozent der zusätzlichen Nachfrage kommt aus China. Eine weitere wichtige Ursache für steigende Nahrungsmittelpreise ist die Gewinnung von Bioenergie zum Beispiel aus Raps, Mais und Zuckerrohr. Das nimmt immer größere Anbauflächen in Anspruch. Lesen Sie hier mehr über die Hintergründe und Ursachen der Lebensmittelkrise.
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1. OECD warnt vor Teufelskreis in der Eurozone (faz.net) Der Eurozone stehe eine schwere Rezession bevor, warnt die Organisation für ...
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22. Mai 2012
“Jede Volkswirtschaft braucht eine wettbewerbsfähige industrielle Basis”
Die Probleme in Europa sind nicht konjunktureller, sondern struktureller Natur. Wenn wir weiter wachsen wollen, müssen dringend Ressourcen aus dem ...
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22. Mai 2012
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21. Mai 2012
Grünes Wachstum allein reicht nicht
Grünes Wachstum ist hilfreich und geradezu notwendig, um ressourcenschonender zu arbeiten und industrielle Prozesse umweltfreundlicher zu machen. ...
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19. Mai 2012
Die Konjunktur der Kümmerer
Sparen war gestern. In Griechenland stämmen die Wähler sich mit ihrem Votum gegen einen europäisch verordneten Sparkurs und hiezulande drohen ...
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16. Mai 2012
Kuscheln mit China
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04. Mai 2012
Umfrage: Bürger verlangen Sparkurs - auch zum eigenen Nachteil
Die Schuldenbremse erfährt eine breite Akzeptanz. Die Bürger würden sogar persönlich auf staatliche Leistungen verzichten. Nach einer Umfrage hat ...
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03. Mai 2012
Nordrhein-Westfalen vor der Wahl: Institut rügt rot-grüne Finanzpolitik
Das Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsforschungsinstitut kritisiert in einer neuen Studie den geplanten Abbau des dauerhaften Defizits als
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24. Apr 2012
Arme zahlen mehr für die Energiewende
· Einkommensschwache Haushalte beteiligen sich mit einem Prozent ihres Vermögens an der Energiewende, Reichere dagegen nur mit 0,1 Prozent. Die ...





