Aktualisiertes INSM-Dossier Gesundheit Wettbewerb und Eigenverantwortung fördern
Das deutsche Gesundheitssystem ist ineffizient und teuer. Seit Jahrzehnten nehmen die Betragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stetig zu und verteuern damit den Faktor Arbeit. Mit verschiedenen Reformen wollte die Bundesregierung daher den Teufelskreis aus steigenden Beiträgen durchbrechen. Herausgekommen ist ein misslungener und kontraproduktiver Kompromiss.
Abonnieren Sie die RSS-Feeds der Initiative
Lesen Sie alle Publikationen der INSM auf Scribd
-
18. Mai 2012
5 vor 10: Börsengang, JP Morgan, E-Paper, Solar-Satelliten, Barrique-Bier
1. Zuckerberg und die Geldmänner der Wall Street (zeit.de, Heike Buchter) Heute werden zum ersten Mal Aktien von Facebook an der amerikanischen ...
-
16. Mai 2012
Exklusiv: IM-Bericht entlastet IKEA
Der weltgrößten Möbelkette IKEA wird vorgeworfen, für die Möbelherstellung in der ehemaligen DDR politische Gefangene als Zwangsarbeiter ...
-
16. Mai 2012
Steuern: Der Spielraum nach oben ist begrenzt
Wenn der Staat die Steuer erhöht, steigen seine Einnahmen. Dieser Zusammenhang ist schlicht, stößt aber an Grenzen. Nimmt sich der Staat zu viel, ...
-
16. Mai 2012
Kuscheln mit China
Buchkritik: Loretta Napoleoni: China, der bessere Kapitalismus – was der Westen vom Reich der Mittel lernen kann, Zürich 2012. Ist mit dem Ende ...
-
15. Mai 2012
Europa will wachsen
Die Eurokrise schweißte Deutschland und Frankreich noch enger zusammen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der neu gewählte französische ...
-
14. Mai 2012
Sarkozys Niederlage bietet Chancen
Eine Woche ist es her, seit Nicolas Sarkozy in Frankreich abgewählt wurde. Die Furcht, dass die neue Regierung vom Sparkurs abrücken könnte, ist ...
Pressespiegel
-
04. Mai 2012
Umfrage: Bürger verlangen Sparkurs - auch zum eigenen Nachteil
Die Schuldenbremse erfährt eine breite Akzeptanz. Die Bürger würden sogar persönlich auf staatliche Leistungen verzichten. Nach einer Umfrage hat ...
-
03. Mai 2012
Nordrhein-Westfalen vor der Wahl: Institut rügt rot-grüne Finanzpolitik
Das Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsforschungsinstitut kritisiert in einer neuen Studie den geplanten Abbau des dauerhaften Defizits als
-
24. Apr 2012
Arme zahlen mehr für die Energiewende
· Einkommensschwache Haushalte beteiligen sich mit einem Prozent ihres Vermögens an der Energiewende, Reichere dagegen nur mit 0,1 Prozent. Die ...





