Standpunkt Unis brauchen Studiengebühren, um wettbewerbsfähig zu sein

Prof. Dr. Stephan A. Jansen ist Gründungspräsident und Geschäftsführer der Zeppelin Universität (ZU) am Bodensee. Er spricht sich für mehr Wettbewerb im Bildungswesen aus.

Prof. Dr. Stephan A. Jansen, Gründungspräsident und Geschäftsführer der Zeppelin Universität am Bodensee
  • Prof. Dr. Stephan A. Jansen, Gründungspräsident und Geschäftsführer der Zeppelin Universität am Bodensee

Als Chef einer Privatuniversität hat er Erfahrungen mit Studiengebühren. Ein Bachelor-Studiengang an der ZU kostet pro Semester 3.950 Euro, Master-Studiengänge zwischen 4.000 und 5.000 Euro. Mit diesem Preisgefüge liegt die Universität im Mittelfeld der deutschen Privathochschulen und am unteren Ende der internationalen Privathochschulen. 60 Prozent der Zeppelin-Studierenden könnten sich das Studium aus eigener Tasche nicht leisten. Für diese hat die Hochschule ein prämiertes Kreditmodell ins Leben gerufen. 

Herr Professor Jansen, Sie sind für Studiengebühren. Warum?

Exzellente Universitäten sind für eine exzellente, das heißt auch individuelle Lehre schlicht auf Studiengebühren angewiesen - weltweit. Forschungsorientierte Privatuniversitäten haben ohnehin keinerlei Alternative dazu, dafür aber viel Erfahrung bei der Einführung.

Zudem ist es schlichtweg eine ökonomische Grundfrage der sozialen Gerechtigkeit. Es war kein anderer als der unverdächtige Karl Marx, der 1875 in seiner "Kritik des Gothaer Programms" explizit auf diese Frage hinwies: "Wenn in einigen Staaten [...] auch 'höhere' Unterrichtsanstalten unentgeltlich sind, so heißt das faktisch nur, den höheren Klassen ihre Erziehungskosten aus dem allgemeinen Steuersäckel zu bestreiten." Die Studierenden verteidigen also ein Clubgut - für nur ein Fünftel des Jahrgangs. Das Studieren geht somit zu Lasten der anderen, die nicht studieren. 

Nennen Sie uns drei konkrete Gründe, die für Studiengebühren sprechen

  1.  Private Bildungsrendite durch private Investitionen: Akademiker erwirtschaften laut aktuellen Untersuchungen für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung pro zusätzlichem Bildungsjahr eine Bildungsrendite von sechs bis acht Prozent (Jahresgutachten 2004 des Sachverständigenrates). In Ländern mit Studiengebühren sind die Renditen trotz höherer Investitionen aufgrund der dortigen Studiengebühren deutlich höher!
  2. Wettbewerbsfähigkeit durch bessere Ausstattung: Das deutsche Hochschulsystem braucht die zusätzlichen Einnahmen zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit - noch nie haben sich so viele Erstsemester für eine ausländische Universität entschieden wie im Wintersemester 2007. Der Bologna-Prozeß wird dies unterstützen.
  3. Motivation durch Engagement: Als Präsident einer Privatuniversität mit Studiengebühren kann ich eines belegbar berichten: Es wird schlicht motiviert studiert.

Das sind nur drei Gründe. Ich könnte viele weitere aufzählen.

Studieren funktionierte jahrzehntelang ohne Gebühren. Warum soll das plötzlich so wichtig sein?

Einer Studie der Prognos AG und der FU Berlin zufolge fehlen im gesamten deutschen Bildungssystem - vom Kindergarten über die Schulen und Hochschulen - derzeit ca. 26,7 Milliarden Euro jährlich. Verglichen mit allen OECD-Ländern haben wir in Deutschland die geringste private Bildungsbeteiligung im Hochschulbereich und eine der höchsten im Schulbereich. Ein Paradox! Genau umgekehrt muss es sein! Woran aber liegt dies? Weil wir über die vergangenen Jahrzehnte so sozialisiert worden sind - Bildung ist vom Kindergarten bis zur Senioren-Volkshochschule Aufgabe des Staates. Doch das funktioniert heute nicht mehr: Wenn man bedenkt, dass die Studiengebühren in Höhe von 1000 Euro pro Jahr pro Student zusätzliche Finanzmittel in Höhe von ca. 2 Milliarden Euro für die Hochschulen darstellen könnten, dann ist dies zumindest ein Anfang. 

Dafür müssen die Studenten tiefer in die Tasche greifen. Ein deutscher Student hat monatliche Kosten von 700 Euro. Und davon lebt er nicht üppig. Mit den Gebühren kommen noch einmal knapp 85 Euro pro Monat oben drauf. Ganz schön viel für jemanden, dessen Hauptberuf das Studieren ist.

Das ist eine ordentliche Summe, richtig. Ich bin selbst BAföG-Empfänger gewesen. Nur müssen Sie bei den 785 Euro unterscheiden: Miete und Lebensmittel beispielsweise sind reine Konsumausgaben. Sie zahlen das Geld und es ist weg. Studiengebühren dagegen sind eine Wertanlage. Ein Studierender wird diesen Begriff "Wertanlage" nicht so gerne hören. Aber letztlich ist es so. Zum Ende des Studiums ist der Absolvent in der Lage, auf den Arbeitsmarkt zu gehen und das Vielfache dieser 85 Euro monatlich einzufordern. Heutzutage sind die Gehaltsunterschiede zwischen Akademikern und Nicht-Akademikern in Deutschland noch vergleichsweise gering, wie eine Studie der IG Metall kürzlich belegt hat. Das aber wird sich mit einer dramatisch steigenden Nachfrage nach Akademikern ändern. 

Trotzdem - erst einmal wird es teurer.

Nein. Unter dem Strich wird das Studieren mit Gebühren sogar billiger, weil die Studienzeiten kürzer und die Absolventen schneller im Job sind. Derzeit sind die Studienkosten in Deutschland vergleichsweise hoch, weil die durchschnittliche Studiendauer zu lang ist. Um das zu lange Studium zu finanzieren, hat der Studierende einen unterbezahlten Nebenjob angenommen und kellnert sich arm. Das ist kurzfristig gedacht. Es wird in Deutschland nie der Gehaltsausfall mitberechnet. Deswegen plädiere ich dafür, diesen Studierenden qualifizierte Jobs in der Uni zu vermitteln - so auch an der Zeppelin Universität, wo ca. ein Drittel der Studierenden forschungsorientiert an Lehrstühlen beziehungsweise auch in der Verwaltung arbeitet.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegt das Durchschnittsalter deutscher Studierender derzeit bei 28 Jahren, selbst die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler gehen erst mit 27,5 Jahren aus der Alma Mater zum Arbeitsmarkt. Nun kommt ein neuer Beschleunigungsfaktor ins Spiel: der Student selbst. Er möchte schnell abschließen, spart damit zum einen die Lebenshaltungskosten und Studiengebühren und - das ist das wichtigste - er verdient früher. Der Verdienstausfall und die Lebenshaltungskosten eines zu langen Studiums sind um ein Vielfaches höher als die Studiengebühren 

Viele Studenten protestieren gegen die Gebühren, weil es generell schwer zu verstehen ist, dass man für dieselbe Leistung, die vorher kostenlos angeboten wurde, plötzlich in die Tasche greifen soll.

Das stimmt so nicht. Wer 500 Euro Semester-Gebühren bezahlt und dafür die gleiche Leistung empfängt wie bisher, der sollte schleunigst mit seinem Präsidenten sprechen, denn da läuft etwas schief. Studiengebühren sind zusätzliche Finanzmittel, die ausschließlich für die Verbesserung der Qualität des Studiums verwendet werden dürfen. Mit dem Mehr an Geld soll ein Mehr an Qualität geschaffen werden. Sollten die Bundesländer anfangen, die herkömmlichen Finanzmittel zu kürzen oder einzufrieren, dann kann ich den Studenten tatsächlich nur empfehlen, auf die berühmten Barrikaden zu gehen.
Ich weiß aber von meinen Kollegen, dass die fortschrittlichen Präsidenten bereits über eine konkrete Einbindung der Studierenden bei der Allokation der Gelder nachgedacht haben. Einbindung und Evaluation ist der beste Garant für bessere Qualität. 

Eine bessere Qualität. Ist unsere akademische Ausbildung in Deutschland wirklich so schlecht?

Es steht mir nicht zu, das im Detail für die staatlichen Hochschulen zu bewerten - zumal es sehr differenziert zu betrachten ist. Zunächst einmal haben wir in den internationalen Vergleichsrankings tatsächlich deutlichen Aufholbedarf - und das bei nahezu allen Kategorien. Beispielsweise schließen in Deutschland mehr als 40 Prozent der Studierenden, die einmal ein Studium begonnen haben, dieses nicht ab. Problematisch ist lediglich, dass wir über kein geeignetes Instrumentarium der Bewertung verfügen und mir noch kein Ranking begegnet ist, welches nur halbwegs befriedigend arbeitet. 

Tausend Euro Studiengebühren pro Jahr von derzeit 7.300 Euro, die pro Studierenden pro Uni durchschnittlich zur Verfügung stehen, sind weniger als 15 Prozent. Lassen sich damit wirklich Berge in der Bildungsqualität versetzen?

Das ist nicht so wenig, auch wenn wir für den internationalen Anschluss natürlich deutlich mehr bräuchten. Das geht aber nur in einem "Pakt für die Bildung der Zukunft" zwischen Staat, Wirtschaft, Stiftungen und den Studierenden. Aber zugegeben, mancher Professor oder Präsident hat tatsächlich Angst, den aufgebauten Erwartungen der Studierenden nicht gerecht werden zu können. Ich halte dagegen: Der Preis ist nicht entscheidend.

Was kosten ein, zwei zusätzliche Tutoren im Jahr, erfahrene Hasen unter den Master-Studenten also, die den Jüngeren in den Übungen etwas beibringen? Das bleibt im Rahmen. Der Nutzwert aber ist hoch. Bis dato war das ein riesiger Krampf, weil der Hochschule und dem Lehrstuhl Planstellen für wissenschaftliche Mitarbeiter zugeteilt wurden. Ein wenig wie in der Planwirtschaft. Da wurde nicht nach Bedarf entschieden, sondern eben nach Plan. Das könnte der entscheidende Vorteil der Gebühren werden: Nachfragesteuerung durch Studierende im Wettbewerb und nicht Angebotsorientierung durch Planwirtschaft. Die Hochschulen werden ein Stück weit autonom und können bedarfsgerecht handeln. 

Gemessen an allen Jugendlichen eines Jahrgangs ist die Zahl der Studierenden in Deutschland vergleichsweise niedrig. Dieser Zustand wird mit Gebühren eher noch verstärkt, wie die Erfahrungen in anderen Ländern zeigen.

International kann ein nachhaltiger Rückgang nicht durch Zahlen belegt werden - übrigens auch für die ersten zwei Semester in Deutschland nicht. Und das wäre in der Tat auch fatal. Die Erfahrungen in Österreich, Australien und anderen Ländern haben vielmehr gezeigt, dass die Studierendenzahlen kurzfristig nach unten gegangen sind, sich aber langfristig auf dem alten Niveau eingependelt haben. Dies können wir in Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen nun auch schon beobachten. Nicht akademisch motivierte Studierende und Langzeitstudierende exmatrikulieren sich - zu Recht.

Auch die Anzahl der Experimentalstudierenden geht zurück, das Ausprobieren im Studium muss durch eine bessere Qualifizierung der Schüler auf ihre Studienentscheidung im Vorfeld ersetzt werden. Dazu brauchen wir neue Instrumente vor allem in der Kooperation zwischen Schulen und Universitäten. Weiterhin müssen wir die Studierendenzahlen durch die bessere Integration von Schülern mit Migrations-Hintergrund steigern. Diese schöpfen erfahrungsgemäß ihr eigenes Potential nicht aus. 

Studieren heißt aber mehr als nur Lehrstoff büffeln. Es ist auch das, was man als Studium des Lebens bezeichnet. Das geht mit der Ökonomisierung des Denkens verloren.

Studium ist immer ökonomisch wie philosophisch eine Existenzgründung, das heißt, eine Arena für Lebenstests. Überhaupt: Zu Ende gedacht, hieße das ja, all diejenigen, die sich an marktwirtschaftlichen Prinzipien orientieren, haben jegliche Lebensfreude verloren. Das möchte ich ausdrücklich verneinen. Dazu sind mir zu viele glückliche Menschen bekannt. 

Manche werden zum "richtigen" Studieren gar nicht erst kommen, weil ihr familiärer Hintergrund keine Finanzierung des Studiums zulässt. Mit Gebühren ist die Eintrittsschwelle doppelt so hoch. Somit schafft das System eine Sozialauswahl.

Die Familienabhängigkeit der Bildung ist tatsächlich eine der größten Herausforderungen in Deutschland: Höher als heute kann die Schwelle in Deutschland aber nicht werden. In keinem anderen Industrieland ist der Zusammenhang zwischen sozialer Schicht und Bildungserfolg so negativ wie in Deutschland - und das ohne Studiengebühren! Wir hatten deswegen bereits im Jahr 2006 einen UNO-Sonderbotschafter zu Besuch. Meine Hypothese, die ich auch im Rahmen eines größeren Forschungsprojektes bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaft vorgetragen habe, ist, dass die Abhängigkeit von Bildungsbiographie der Eltern größer ist als die von dem Vermögenshintergrund der Familie.

Die Akademikerarbeitslosigkeit ist in Deutschland stagnierend niedrig, die Bildungsrenditen in Spannweiten vergleichsweise konstant positiv, so dass es eher ein kultureller Grund als ein ökonomischer zu sein scheint:

1. Wir haben durch die Kultur der Bildung als öffentliches Gut noch Schwierigkeiten, Bildung - nur im Hinblick auf die Finanzierung wohlgemerkt - wie ein Auto oder ein Haus zu betrachten. Autos wie Häuser werden nur noch im Ausnahmefall unmittelbar bezahlt, warum also Bildung?

2. Wir haben keine Stipendiatenkultur. Ich habe zwei Jahre an der Harvard Business School gearbeitet, dort haben 70 Prozent aller Studierenden Stipendien. Insgesamt sind es in den USA 37 Prozent der privaten Hochschulausgaben, die über Stipendien finanziert werden. In Deutschland gerade einmal 15,5 Prozent. Es gibt in Deutschland zwei Prozent Hochbegabte, von denen derzeit nur jeder Dritte gefördert wird. Das ist der wahre Skandal der deutschen Bildungsfinanzierung. 

Dennoch werden viele Studenten auf Kredite angewiesen sein, die irgendwann abzuzahlen sind. Könnte das zu einer falschen Studienentscheidung führen: Nicht Fähigkeiten und Interessen sind entscheidend, sondern das Salär, das ich im Beruf einstreiche?

Jeder Absolvent einer Staats-Uni, egal ob Betriebswirt oder Literaturwissenschaftler, wird so viel Geld verdienen, dass er die 5.000 oder 6.000 Euro an Gebühren plus Zinsen für sein Studium während seiner späteren Berufszeit zurückzahlen kann. Und die Berufsaussichten für Akademiker steigen von Jahr zu Jahr. Wir befinden uns unmittelbar vor der Schwelle, an der jährlich mehr Akademiker den Arbeitsmarkt in Richtung Rentnerdasein verlassen als ihn Absolventen betreten. Wir reden ja nicht ohne Grund, sondern demographisch belegt, von einem "War for Talents". Deswegen ein wichtiger Tipp, den wir immer unseren Bewerbern geben: Beruf kommt von Berufung und nicht von Gehalt. Ein gehaltvoller Beruf hingegen ist wohl meistens einer, der richtig Spaß machen sollte. Wir verbringen etwa 80.000 Stunden unseres Lebens im Beruf. Das ist zu viel, um nur des Geldes wegen zu leiden. Ein misslauniger BWL`er verdient vermutlich irgendwann auch weniger als ein neugieriger und umtriebiger Ägyptologe.

Markiert die Einführung von Studiengebühren in Deutschland einen Paradigmenwechsel - hin zu mehr Wettbewerb zwischen den Hochschulen und letztlich einer besseren Ausbildung?

Ich denke ja. Denn hinter der etwas pauschalen Formulierung der zu verbessernden Bildungsqualität stecken viele gute Ansätze. Um es noch offensiver zu formulieren: Wir stecken in der historisch größten Transformation des Hochschulwesens - und zwar zu Recht! 

Studiengebühren sollen die Qualität der Lehre verbessern. Nur was gehört dazu? Neue Tutoren für mehr Übungen oder auch ein Hochschul-Kindergarten?

Das kann ich nicht entscheiden, das kann kein Präsident entscheiden. Das müssen diejenigen entscheiden, die das wollen. An der Zeppelin Universität bestimmen beispielsweise die Studierenden konkrete Wunsch-Lehrveranstaltungen und Wunsch-Dozenten. Das kann richtig teuer sein, aber wenn es die Studierenden wollen, dann ist es gut investiertes Geld. Sie planen einen Neubau der Bibliothek mit und wir sitzen einmal im Semester mit allen Studierenden beim Development-Day zusammen und diskutieren im Sinne von Jacques Derrida, der die Universität als einen Ort beschrieb, an dem nichts außer Frage steht, vor allem nicht bei Fragen von Studierenden.

Zum Schluss eine Frage zur Zeppelin-Universität: Wie funktioniert bei Ihnen das Studiengebühren-Modell?

Wir haben pauschal alle Studiengebühren vorfinanzieren lassen. Die Sparkasse Bodensee hat dies durch einen stark gesponserten Zins übernommen, der deutlich unterhalb der KfW-Konditionen liegt. Hintergrund ist unser komplexes zweitägiges Auswahlverfahren, das ausschließlich auf die intellektuellen und sozialen Fähigkeiten der Bewerber setzt. Darauf vertraut die Bank. Somit wird keine gesonderte Bonitätsprüfung oder Stellung von Sicherheiten seitens der Studierenden oder der Eltern notwendig und der Studierende kann auf eigenen Namen diese Vorfinanzierung in Anspruch nehmen und sie ab dem zweiten Berufsjahr zurückführen.

Die Quote der Teilnehmer ist für mich persönlich die entscheidende Kennziffer für soziale Heterogenität in der Studierendenschaft: Derzeit können sich 60 Prozent der Studierenden an der Zeppelin Universität ihr Studium derzeit nicht leisten. Für dieses Modell haben wir zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Zum anderen haben wir eine enge Zusammenarbeit mit den Begabtenförderwerken aufgebaut und sicherlich eine der höchsten Gefördertenquoten an den Gesamtstudierenden, wofür sich unsere Professorenschaft durch entsprechende Begutachtung auch aktiv einsetzt. Und auch das sollte man als Studierender erwarten können.

Das Interview mit Prof. Jansen führte Ronald Voigt. 

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