INSM-Dossier Studiengebühren
Studieren zum Nulltarif sollte passé sein: Mit Studiengebühren wird die Qualität der Ausbildung verbessert. Doch nachdem sieben Bundesländer seit dem Jahr 2006 Studiengebühren beschlossen hatten, wurden sie im Saarland und in Hessen von neu gewählten Landesregierungen seit 2008 wieder abgeschafft. 2010 arbeitet nun auch die rot-grüne Minderheitsregierung in NRW daran, die Studiengebühren wieder zu kippen. Lesen Sie hier mehr zum Thema.
Wie funktionieren die Gebührensysteme?
Mit den Studiengebühren startet im April 2007 eine Art Tauschgeschäft: Die Studenten stocken den Haushalt ihrer Uni auf. Zurück fließt eine verbesserte Bildungsqualität. So fordern es die Gesetze der sieben Pionierländer. weiter lesen Fordern und Fördern umgekehrt
Ein Gutachten meldet rechtliche Bedenken bei den Gesetzen für die Studiengebühren an. Gerichte könnten die betroffenen Landesregierungen zur Reform der noch ofenfrischen Beschlüsse zwingen - oder diese ganz kippen. weiter lesen Wird jetzt geklagt?
Viele Bundesländer bitten Studenten, die sich Zeit nehmen, schon seit Jahren zur Kasse. Wer seine Regelstudienzeit deutlich überzieht, muss zahlen. Ein Ergebnis der Maßnahme: Die Zahl der Lebenszeit-Studenten ist zurückgegangen. weiter lesen Langzeit-Studis zahlen längst
Banken, Stiftungen und Investoren bieten Studenten eine Reihe von Finanzierungsmodellen an, um ohne elterliches Portemonnaie oder Nebenjob durchs Studium zu kommen. Für jedes Bedürfnis ist etwas dabei. weiter lesen Wer erhält wo welchen Kredit?