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Publikationen

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten. Auf dieser Seite finden Sie alle Publikationen der INSM. 

216 Publikationen

Ergebnisse nach Aktualität sortiert

Bildungsmonitor 2014
19. Aug 2014

Bildungsmonitor 2014

Sachsen hat die Nase vorn

  • Studien

Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Saarland am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg, Hessen und Brandenburg auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2014.

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24. Jun 2014

Mythensammlung

Der Mindestlohn kostet keine Arbeitsplätze...

  • Broschüren
8 Mythen zum Mindestlohn

Die aktuelle Mindestlohndebatte ist geprägt von Halbwissen und Mythen. Deshalb haben wir die acht größten Mythen unter die Lupe genommen und ihnen Daten und Fakten gegenübergestellt. Das Ergebnis: Der Mindestlohn gefährdet Arbeitsplätze, erschwert den Berufseinstieg und schwächt die Nachfrage.

24. Jun 2014

Essay von Prof. Bräuninger

10 falsche Gründe für den Mindestlohn

  • Studien
Prof. Dr. Michael Bräuninger

Für den Mindestlohn sind viele, dabei richtet er "mehr Schaden an, als er nützt“, sagt Prof. Dr. Michael Bräuninger vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI). In seinem Essay setzt er sich mit den Argumenten der Befürworter auseinander. Sein Fazit: In vielen Fällen halten die Argument der Befürworter der Wissenschaft nicht stand.

19. Mai 2014

Die Mär vom gerechten Rentenpaket

Das verwunschene Paket

  • Broschüren
FAZ-Märchenbooklet

Geschenke müssen bezahlt werden. Teure Geschenke müssen teuer bezahlt werden. Dies gilt auch für das Rentenpaket, das die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Dabei ist die vermeintliche Rentenreform nicht nur teuer, sondern auch ungerecht.

Aus Sicht der INSM verlangt die Generationengerechtigkeit eine Koppelung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) belegt: Mit einer solchen Regelung würde das Rentenniveau zwischen 2030 und 2060 um 0,6 Prozentpunkte höher ausfallen.

02. Mai 2014

Expertenumfrage

Ökonomen lehnen Rentenpaket ab

  • Umfragen
Ökonomen-Panel

Die Umsetzung des Rentenpakets wäre auch aus Sicht führender Ökonomen ein Fehler. Die Rente mit 63 und die Mütterrente sind ungerecht, führen zu steigenden Beitragssätzen, verschärfen den Fachkräfteengpass auf dem Arbeitsmarkt und werden daher von vielen renommierten Wirtschaftswissenschaftlern abgelehnt.

24. Apr 2014

Renteneintritt im internationalen Vergleich

IW-Gutachten: Deutsche gehen früh in Rente

  • Studien
IW-Gutachten

Die Große Koalition will langjährig Beschäftigte schon ab 63 abschlagsfrei in Rente schicken. Dass der tatsächliche Renteneintritt bereits heute vor der gesetzlich vorgesehenen Grenze liegt, zeigt Dr. Jochen Pimpertz vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einem Kurzgutachten für die INSM.

03. Apr 2014

Studie der Prognos AG

Regierung schwächt Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit

  • Studien
Studie

Durch einen drastische Anstieg der Arbeitskosten wird Deutschland in den nächsten Jahren ins Mittelmaß stürzen. Im internationalen Vergleich von 42 Ländern rutscht Deutschland von Platz 9 auf Platz 23 und liegt weit hinter Frankreich, USA und Großbritannien. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Prognos AG im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

25. Mrz 2014

Gegen das Lohndiktat

INSM-Position Mindestlohn

  • Positionen der INSM
Icon Mindestlohn

Ab 1. Januar 2015 soll es in Deutschland einen flächendeckenden Mindestlohn geben. Nach einer Übergangsfrist soll 2017 uneingeschränkt eine Lohnuntergrenze von 8,50 Euro gelten. Nach Ansicht vieler Experten setzt der Mindestlohn jedoch die jüngsten Erfolge auf dem Arbeitsmarkt aufs Spiel. Er gefährdet hunderttausende Arbeitsplätze und ist das falsche Instrument zur Bekämpfung von Armut.

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