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12. Nov 2014

Wirtschaftsweisen-Gutachten
Flexible Beschäftigung als Sprungbrett

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unterstützt die Empfehlungen der Wirtschaftsweisen, den „Marktprozessen“ wieder „mehr zu vertrauen, statt zunehmend Marktergebnisse festzulegen“.

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM, fordert die Regierung auf, ihren Kompass wieder nach den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft auszurichten: „Der faire und gerechte Wettbewerb ist eine zentrale Komponente der Sozialen Marktwirtschaft und Motor unseres Wohlstandes. Die Rente mit 63, die Mütterrente und der Mindestlohn waren Wahlgeschenke, die nichts mit Sozialer Marktwirtschaft zu tun haben. Wenn wir auch die nächste Rezession gut überstehen wollen, dann darf die Politik Wirtschaft und Bürger nicht weiter belasten. Wettbewerb ist das beste Fitnessprogramm – auch in der Weltwirtschaft.“

Die Wirtschaftsweisen raten, den Arbeitsmarkt nicht noch stärker zu regulieren, um das Jobwunder nicht zu gefährden. „Flexible Beschäftigung ist ein Sprungbrett in den Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose, Geringqualifizierte und Ältere. Dies zeigt eine aktuelle Studie des IW Köln. Wenn die Regierung die Regulierungsschraube noch fester zudreht, zerstört sie Einstiegschancen und verschärft das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit“, untermauert Pellengahr die Ratschläge der Wirtschaftsweisen.