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03. Aug 2010

Studie vergleicht Bildungssysteme aller 16 Bundesländer
Bildungsmonitor 2010 erscheint am 19. August

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Berlin. Welches Bundesland hat das leistungsfähigste Bildungssystem? Und wie können die Länder gute Bildung in Zeiten von Sparpaketen und Schuldenbremse finanzieren? Antworten auf diese Fragen gibt der Bildungsmonitor 2010. Die umfassende bildungsökonomische Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird am 19. August in Berlin vorgestellt. 

Der in diesem Jahr zum 7. Mal vorgelegte Bildungsmonitor vergleicht die Bildungssysteme aller 16 deutschen Bundesländer in 13 bildungsökonomisch relevanten Handlungsfeldern mit insgesamt mehr als 100 Indikatoren. Er zeigt Stärken und Schwächen der Bildungspolitik und bewertet, wie erfolgreich jedes Bundesland sein Bildungssystem so ausgestaltet, dass daraus optimale Wachstums- und Beschäftigungsimpulse entstehen können. In diesem Jahr lautet das Schwerpunktthema des Bildungsmonitors „Bessere Bildung und Haushaltskonsolidierung – Die Chancen des demografischen Wandels nutzen“. 

Pressekonferenz in Berlin

Die Pressekonferenz zum Bildungsmonitor 2010 findet am Donnerstag, 19. August, um 11.00 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin statt. Dort erhalten Journalisten detaillierte Informationen zu den Ergebnissen der einzelnen Bundesländer und haben die Möglichkeit zum Gespräch mit IW Köln-Geschäftsführer Dr. Hans-Peter Klös, INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr, sowie Prof. Dr. Axel Plünnecke vom IW Köln, einem der Autoren des Bildungsmonitors.

Zeitgleich werden die Studie sowie länderspezifisch aufbereitete Presseinformationen an dieser Stelle sowie auf einer Microsite des Bildungsmonitors unter www.insm-bildungsmonitor.de freigeschaltet.  

Pressekontakte

Projektleitung: Christoph Windscheif, Tel.: 030 27877-177, windscheif@insm.de
Pressesprecher: Thomas Bauer, Tel.: 030 27877-174, bauer@insm.de