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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

06. Okt 2016

Studie

Lebensleistungsrente ist kein Mittel gegen Altersarmut

38 0

Das politische Ziel: Wer sein Leben lang gearbeitet hat, soll als Rentner mehr als nur die Grundsicherung in der Tasche haben. Das will die große Koalition mit der sogenannten Lebensleistungsrente erreichen. Dass diese aber nicht zur Bekämpfung der Altersarmut taugt und sogar die Akzeptanz der gesetzlichen Rente untergraben würde, zeigt eine Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsinsituts (HWWI).

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05. Okt 2016

Studie zu Rentenniveau

Vierköpfige Familie müsste fast 1.000 Euro mehr zahlen

24 0

Mit irreführenden Behauptungen wird derzeit Stimmung gegen die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) gemacht. Gewerkschaften fordern, das Rentenniveau nicht länger dem demografischen Wandel anzupassen, sondern es auf dem heutigen Stand zu halten oder sogar anzuheben. Dazu müssten die Rentenbeiträge deutlich steigen – die INSM hat die finanziellen Folgen berechnen lassen.

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28. Sep 2016

Gerechte Rente – aber wie?

Raffelhüschen: Es drohen 27 Prozent Rentenbeitrag

82 0

In den Parteien werden bereits Renten-Wahlversprechen formuliert und die Gewerkschaften fordern kostspielige Rentenerhöhungen. Aber würde ein höheres Rentenniveau tatsächlich gezielt und effizient Altersarmut verhindern? Und was würde das die Beitragszahler kosten? In Berlin diskutierten heute Rentenexperten von Union und SPD mit dem Sozialversicherungsforscher Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen.

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15. Sep 2016

Deutsche Wirtschaft #proTTIP

Ein „Nein“ zu TTIP gefährdet unseren Wohlstand

3 0

Ein 40-Fuß-Container stand heute symbolisch für zweieinhalb Millionen Container vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Vor ihm versammelten sich führende Repräsentanten der deutschen Wirtschaftsverbände, um gemeinsam für mehr Freihandel und ein Ja zu TTIP zu demonstrieren.

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06. Sep 2016

Rente

Pellengahr: "DGB-Forderung kostet 50 Milliarden"

3 0

Der DGB startete heute eine Kampagne mit dem Ziel, die Beitragssätze und das Sicherungsniveau der gesetzlichen Renten zu erhöhen. Dazu Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM: „Diese Forderungen bedeuten zusätzliche Kosten von über 50 Milliarden Euro jährlich für die Beitragszahler. Dadurch werden die Folgen des demografischen Wandels einseitig den jüngeren Generationen aufgebürdet.“

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29. Aug 2016

Liberalisierungserfolge

Niedrigere Preise, größeres Angebot und besserer Service

18 0

Vor knapp 30 Jahren begann die Liberalisierung des europäischen Luftverkehrsmarkts. Es folgten der Post- und Telekommunikationsmarkt, der Strommarkt und zuletzt der Fernbuslinienverkehr. Während die positiven Effekte der Marktöffnungen schnell für selbstverständlich gehalten werden, beherrschen oft ökonomisch nicht haltbare Argumente die Diskussion um weitere Liberalisierungen.

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23. Aug 2016

CETA

Pellengahr: Gabriel muss bei CETA Kurs halten

4 0

Nach jahrelangen Verhandlungen steht das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada jetzt vor der Ratifizierung. Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, hält das Abkommen für nicht zustimmungsfähig, dabei würden auch die Mitglieder seiner Gewerkschaft von Handelserleichterungen, hohen transatlantischen Standards und gestärkten Arbeitnehmerrechten profitieren.

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18. Aug 2016

INSM-Bildungsmonitor Spezial

3,5 Milliarden Euro für Bildung von Flüchtlingen

18 0

Für eine gelingende Bildungsintegration fehlen neben Sprachkursen auch Kitaplätze, Schulplätze sowie spezielle Angebote für Flüchtlinge, die eine Ausbildung oder ein Studium beginnen wollen. Die Autoren des INSM-Bildungsmonitors haben daher untersucht, welche Verbesserungen nötig sind und was diese kosten würden.

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08. Jul 2016

Rente muss wie Cappuccino sein

Gute Altersvorsorge braucht weiterhin drei Bestandteile

17 0

Heute trifft sich Bundessozialministerin Andrea Nahles (SPD) mit Experten aus Wissenschaft, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Versicherungswirtschaft, Rentenversicherungsträgern und Politik zu einem Dialog über die Zukunft der Alterssicherungssysteme. Die INSM spendiert den Teilnehmern Cappuccino und weist damit auf die richtige Mischung der Altersvorsorge hin.

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06. Jul 2016

Reform des "Systems Schule"

Kernabitur, freie Schulwahl, Transparenz und Wettbewerb

17 0

In seiner derzeitigen Form sorgt das deutsche Schulsystem nicht für ausreichend Chancengerechtigkeit. Bessere Bildungsangebote entstehen aber nicht durch mehr Geld, sondern einen schlaueren Einsatz der Mittel. Dazu braucht es einen fairen Wettbewerbsrahmen.

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30. Jun 2016

INSM-Integrationsmonitor

Wenn aus Flüchtlingen Erwerbspersonen werden

26 0

Erste Daten deuten darauf hin, dass immer mehr Flüchtlinge nun auch den Arbeitsmarkt erreichen. Sowohl die Anzahl der Beschäftigten aus den Hauptherkunftsländern steigt, als auch die Zahl der Arbeitslosen aus diesen Regionen. Der INSM-Integrationsmonitor analysiert die vorliegenden Daten und zeigt wo weiterer Reformbedarf besteht.

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09. Jun 2016

Studie zu Arbeit 4.0

Keine Beschäftigungsverluste durch Digitalisierung

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Die Beschäftigten in Deutschland müssen sich nicht vor der Digitalisierung der Arbeitswelt fürchten. Die Möglichkeit negativer Beschäftigungseffekte wird zwar immer wieder politisch thematisiert und diskutiert, wissenschaftlich lassen sich aber bisher keine Belege für diese Vermutung finden.

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31. Mai 2016

Allensbach-Studie

Vor dem digitalen Zeitalter muss niemand geschützt werden

312 0

Die Digitalisierung der Arbeitswelt hat längst begonnen. Aber sie bereitet den Beschäftigten kaum Sorgen. Im Gegenteil: Die klare Mehrheit sieht darin für sich vor allem Vorteile. Noch wichtiger: Drei Viertel sehen sich den künftigen Anforderungen gut gewachsen. Darüber, ob der Gesetzgeber deshalb besser die Füße stillhalten sollte, wurde heute in Berlin diskutiert.

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17. Mai 2016

Kosten der Renten-Pläne

Es drohen Mehrausgaben bis zu 52 Milliarden Euro – pro Jahr

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Regierungspolitiker und Gewerkschaften verlangen das Rentenniveau auf dem jetzigen Stand zu fixieren oder es sogar anzuheben. Damit soll unter anderem einer angeblich steigenden Altersarmut vorgebeugt werden. Das IW Köln hat berechnet, wie zielführend diese Reformvorschläge sind und was sie die Beitragszahler kosten würden.

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