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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

19. Apr 2013

Umfrage

Bürger deutlich wirtschaftsfreundlicher als Politik

9 52

Unternehmenslenker halten die Bürgerinnen und Bürger ihrer Region für deutlich wirtschaftsfreundlicher als deren politische Repräsentanten. 46,7 Prozent der Befragten schätzen die Einstellung der Bevölkerung zur Wirtschaft positiv ein. Demgegenüber bewerten nur 27,8 Prozent der befragten Unternehmer die Wirtschaftsfreundlichkeit der regionalen Politik mit „Gut“ oder „Sehr gut“. Das ergab eine Umfrage unter Unternehmern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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08. Apr 2013

Schleichende Steuererhöhung

INSM fordert Beseitigung der kalten Progression

6 59

Den deutschen Steuerzahlern werden über 20 Milliarden Euro mehr abgeknöpft, als eigentlich vorgesehen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde. Trotz Erhöhung des Grundfreibetrages werden die Steuerzahler durch die sogenannte kalte Progression in den Jahren 2013 und 2014 um 3,5 Milliarden Euro zusätzlich belastet.

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21. Mrz 2013

Umfrage

91 Prozent gegen Steuererhöhung

6 135

Noch nie hatten die staatlichen Haushalte so viel Geld zur Verfügung wie heute. Die Steuerquellen sprudeln, die Sozialkassen sind reichlich gefüllt. Eine Notwendigkeit für höhere Steuern besteht nicht. Das sind die Kernaussagen eines Thesenpapiers des Hamburger WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), welches im Auftrag der INSM erstellt wurde und die von einer aktuellen Umfrage gestützt wird.

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19. Mrz 2013

Schuldenbremse

Deutliche Unterschiede beim Schuldenabbau der Bundesländer

20 215

Die Verpflichtung der Bundesländer, ab dem Jahre 2020 grundsätzlich keine neuen Schulden mehr aufzunehmen, zeigt nicht in allen Bundesländern Wirkung: Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt bleiben deutlich hinter dem vorgesehenen Abbaupfad der Neuverschuldung zurück. Das ist das Ergebnis der Studie "Konsolidierungscheck" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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13. Mrz 2013

X. Ludwig-Erhard-Lecture

BA-Chef Weise: Wir sind auf dem richtigen Weg

2 28

Die Soziale Marktwirtschaft funktioniert – wenn man ihr den nötigen Freiraum zum Wirken lässt. Als vor zehn Jahren Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Agenda 2010 vorstellte, glaubte kaum jemand, dass die damals genannten Arbeitsmarktziele erreichbar sind. Heute geben uns die Erfolge Gewissheit. Bei der X. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stellte der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Dr. h.c. Frank-Jürgen Weise, den Agenda-Reformen vor über 150 geladenen Gästen ein gutes Zwischenzeugnis aus.

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12. Mrz 2013

Weiter Reformbedarf vorhanden

Studie: Agenda 2010 wirkt

31 60

Die Reformen der Agenda 2010 haben sich positiv auf den deutschen Arbeitsmarkt ausgewirkt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, in welcher der Forschungsstand über die Auswirkungen der Hartz-Reformen untersucht wurde. Die Studie "10 Jahre Hartz-Reformen" wurde vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt.

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01. Mrz 2013

Mindestlohn im Bundesrat

Gut gemeint, schlecht gemacht, Gegenteil bewirkt

47 141

Die Folgen eines staatlich festgesetzten Mindestlohns werden seine Befürworter enttäuschen. „Bekanntermaßen ist ‘gut gemeint’ das Gegenteil von ‘gut’. Mit einem staatlichen Mindestlohn wird absehbar das Gegenteil von dem erreicht, was versprochen wird“, kommentiert Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bundesratsinitiative.

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26. Feb 2013

Gerechtigkeitsmonitor 2013

Studie: Deutschland wird gerechter

36 45

Deutschland ist in den vergangenen Jahren gerechter geworden. Vor allem im Bereich der Chancengerechtigkeit, sowie bei der Leistungs- und Generationengerechtigkeit, konnten deutliche Fortschritte erzielt werden. Das ist das Ergebnis eines Vergleichs von 28 OECD-Staaten, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.

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22. Feb 2013

Umfrage

Ökonomen lehnen Vermögensteuer mehrheitlich ab

17 53

Die Wiedereinführung einer Vermögensteuer würde mehr schaden als helfen. Zudem würde eine Vermögensteuer nicht zur Haushaltskonsolidierung beitragen, dafür hohe Bürokratiekosten verursachen und Arbeitsplätze gefährden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Befragung von Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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14. Feb 2013

Deutschland-Umfrage

Chancen entscheidender Faktor für Gerechtigkeit

44 28

Im Mittelpunkt einer gerechten Gesellschaft steht für die Deutschen die Chancen- und Teilhabegerechtigkeit. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Untersuchung, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat. „Für 90 Prozent der Befragten ist das Ziel allen Kindern gleiche Bildungschancen zu geben, ausschlaggebend für soziale Gerechtigkeit“, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM.

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08. Feb 2013

In eigener Sache

Richtigstellung der Gabriel-Aussage

12 36

Nachdem der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel gegenüber der Nachrichtenagentur dpa behauptete, dass die Unterstützer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ähnlich unbekannt seien wie die des sogenannten "peerblog", sehen wir uns zu einer Richtigstellung veranlasst.

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31. Jan 2013

Energiewende im Bundesrat

Wirkungsvollste und gerechteste Kostenbremse ist Wettbewerb

1 0

Die Energiewende wird immer teurer. Daran ändert auch eine andere Verteilung der Kosten nichts. „Die vom Umweltminister Altmaier vorgeschlagene Strompreis-Sicherung wird den ungebremsten Anstieg der Stromrechnungen nicht verhindern“ prognostiziert Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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28. Jan 2013

Enquete-Kommission

Guter Kompromiss zur Wohlstandsmessung

21 16

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begrüßt den heute von der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" verabschiedeten Wohlstandsindikatorensatz. „Nachhaltiges Wachstum und Wohlstand für alle bleiben damit eine zentrale Zielgröße deutscher Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik“, so Hubertus Pellengahr.

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14. Dez 2012

Unternehmensumfrage

Arbeitgeber setzen gezielt auf 55+

6 151

Berlin – Unternehmen wollen im Jahr 2013 gezielt ältere Arbeitnehmer einstellen. Von den Betrieben, die im nächsten Jahr planen, neue Mitarbeiter einzustellen, suchen knapp zwei Drittel (63,7 Prozent) Personen zwischen 55 und 64 Jahren. Das ergab eine Umfrage unter Unternehmern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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03. Dez 2012

Zukunftsstudie Deutschland 2030

Mehr Wohlstand durch Ältere

135 116

Der zukünftige Wohlstand Deutschlands hängt entscheidend von der Beteiligung Älterer am Erwerbsleben ab. Durch zielgerichtete Reformen kann bis zum Jahre 2030 die Wirtschaftsleistung um 10 Prozent über einem vergleichbaren Szenario liegen. Dies ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsstudie, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde.

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