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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

16. Aug 2013

Unternehmensumfrage

Fachkräfte aus dem Ausland zunehmend gefragt

7 16

Prozent) Fachkräfte aus dem Ausland gesucht oder eingestellt hat, erwägt knapp jedes dritte Unternehmen (31,7 Prozent) innerhalb der nächsten zwei Jahre Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 734 Vertretern von Unternehmen, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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29. Jul 2013

Frühkindliche Förderung

Frühe Bildung eröffnet Lebenschancen

4 2

Eine gezielte frühkindliche Förderung kann lange vor der Einschulung dazu beitragen, Defizite von Kindern zu erkennen und auszugleichen, um somit für gleiche Startbedingungen und anhaltenden Bildungserfolg zu sorgen.

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11. Jul 2013

Mindestlohn

Arbeitsmarktrisiken werden verschwiegen

10 82

Ein Mindestlohn ist ein staatlicher Eingriff in die Lohnfindung am Arbeitsmarkt und somit ein gravierender Verstoß gegen das in der Sozialen Marktwirtschaft verankerte Prinzip der Tarifautonomie. Dem Recht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung ohne staatlichen Eingriff zu regeln, hat Deutschland seinen sozialen Frieden, seinen Wohlstand und seine Leistungsfähigkeit zu verdanken.

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01. Jul 2013

Europa-Symposium

"Die Währungsunion braucht einen marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen"

8 28

Der Fortbestand der Euro-Zone muss gesichert bleiben. „Um die Währungsunion in ihrer gegenwärtigen Zusammensetzung zu erhalten, muss nach den getroffenen Maßnahmen zur Krisenbewältigung ein nachhaltiger Ordnungsrahmen der Euro-Zone aufgebaut werden“, so der ehemalige Präsident der Bundesbank, Professor Dr. Hans Tietmeyer. Im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens fand heute ein Symposium zu seinen Ehren statt, bei dem er offiziell aus dem Amt als Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) verabschiedet wurde.

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26. Jun 2013

Steuergerechtigkeit

Prof. Reimer: "Problem der kalten Progression bedarf gesetzlicher Lösung"

5 17

Wer soll warum, für was, wie viel Steuern zahlen? Beim Marktwirtschaftlichen Dialog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stritten heute in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund die finanz- und steuerpolitischen Fachpolitiker der Bundestagsfraktionen darüber, was aus ihrer Sicht unter Steuergerechtigkeit zu verstehen ist. Aus Sicht der INSM ist eine Debatte über Steuererhöhungen überflüssig und unnötig, da die Einnahmen des Staates auch in den kommenden Jahren ausreichen werden.

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14. Jun 2013

Umfrage

Ökonomen gegen weitere Mietpreisregulierung

9 10

Die Einführung einer Deckelung von Mieten bei Neuverträgen ist der falsche Weg. Dadurch würden Investoren abgeschreckt und weniger Wohnraum entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 91 Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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04. Jun 2013

HWWI-Studie

Fachkräftemangel: Mehr als 2 Millionen Talente ungenutzt

25 13

Durch politische Versäumnisse und gesetzliche Hürden werden in Deutschland über zwei Millionen Menschen vom Arbeitsmarkt ferngehalten - die arbeiten können und wollen. Wissenschaftler des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) haben für die INSM untersucht, wer diese Personen sind und was getan werden muss, um ihnen die Tür in den Arbeitsmarkt zu öffnen.

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31. Mai 2013

TNS Emnid Umfrage

Nur Minderheit bereit höhere Steuern zu zahlen

4 41

Ob die Steuererhöhungspläne auch bei den Wählerinnen und Wählern auf Zuspruch stoßen werden, ist keine Frage der Gerechtigkeit, sondern hängt davon ab, wer letztendlich wie viel zahlen soll. Um etwas genauer zu ergründen, wie es um die Vorfreude auf Steuererhöhungen bestellt ist, hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Meinungsforscher von TNS Emnid um eine repräsentative Umfrage gebeten. Dabei zeigt sich, dass nur eine Minderheit persönlich bereit ist höhere Steuern zu zahlen.

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22. Mai 2013

Pressemeldung

"RWI-Studie soll Orientierungshilfe sein"

7 1

Alle Parteien wollen mehr Gerechtigkeit. Doch wie wollen sie dieses Ziel erreichen? Das Rheinisch Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) die Programmaussagen der Parteien analysiert und deren möglichen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit verglichen.

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16. Mai 2013

Emnid-Umfrage

Große Mehrheit gegen höhere Spitzensteuersätze

9 101

Der Staat hat genug Steuereinnahmen. Das bestätigen auch die jüngsten Berechnungen des Arbeitskreis Steuerschätzung. Dennoch wollen SPD und Grüne die Steuern erhöhen. Eine große Mehrheit der Bevölkerung ist gegen solche Pläne, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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03. Mai 2013

Kalte Progression

Versteckte Steuererhöhung stoppen

25 4

Aktuell ist wieder eine öffentliche Debatte um die sogenannte kalte Progression entfacht. Die INSM hat sich hierzu schon vor Monaten positioniert und aufgezeigt, dass die Steuerzahler durch die versteckte Steuererhöhung um 3,5 Milliarden Euro zusätzlich belastet werden. Am stärksten leiden die Geringverdiener.

Zur Infografik und zur Studie
30. Apr 2013

Vermögensteuer

"Verfassungswidrig und freiheitsfeindlich"

34 182

Die gegenwärtig diskutierten Konzepte zur Besteuerung von Vermögen halten einer juristischen Überprüfung nicht stand. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens, welches Prof. Dr. Hanno Kube, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht, Finanz- und Steuerrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, im Auftrag der INSM erstellt hat.

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23. Apr 2013

Hauptstadtforum 2013

Gröhe: Ludwig Erhard schlägt Robin Hood

28 27

Union, SPD, Grüne und FDP wollen mehr für die Chancengerechtigkeit in Deutschland tun. Bei allen parteipolitischen Differenzen war das der Punkt, auf den sich die Podiumsteilnehmer des Hauptstadtforums der INSM und der WELT-Gruppe einigen konnten. Rund 180 Zuhörer erlebten eine geistreich und leidenschaftlich geführte Debatte zwischen Patrick Döring (FDP), Hermann Gröhe (CDU), Hubertus Heil (SPD) und Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen).

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23. Apr 2013

INSM mit neuen Botschaftern

Issing: „Jeder ist eingeladen, etwas zu unternehmen“

3 17

Professor Dr. Otmar Issing, Dr. Jürgen Stark und Dr. Walther Otremba sind seit April für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Botschafter der Sozialen Marktwirtschaft. Gemeinsam mit den 24 bereits tätigen Botschaftern sowie dem Kuratorium unter Vorsitz von Wolfgang Clement unterstützen sie die inhaltliche Arbeit der INSM und verleihen der Sozialen Marktwirtschaft in der Öffentlichkeit Stimme und Gewicht.

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