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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

16. Apr 2014

Allensbach zu Rente

Umfrage: Viele wollen länger arbeiten

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Die momentan diskutierten Pläne zu einer Flexibilisierung des Renteneintritts (Flexi-Rente) entsprechen den Wünschen großer Bevölkerungsteile. Jeder Fünfte (19,7 Prozent) der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, länger zu arbeiten, als es das gesetzliche Renteneintrittsalter vorsieht.

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03. Apr 2014

Internationale Wettbewerbsfähigkeit

Deutschland stürzt durch Rentenpaket und Mindestlohn auf Platz 23

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Die Rente mit 63, die Mütterente und die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes untergraben die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Im internationalen Vergleich der 42 wirtschaftsstärksten Nationen fiele Deutschland in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit bis 2030 vom 9. auf den 23. Platz. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Prognos AG im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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17. Mrz 2014

Umfrage und Aktion

Rentenpaket destabilisiert Sozialversicherungssystem

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat in Berlin ein drei Meter hohes Rentenpaket aufgestellt, um symbolisch auf die negativen langfristigen Auswirkungen der Regierungspläne aufmerksam zu machen. Laut einer Umfrage glauben die Bürger, dass das Rentenpaket das deutsche Rentensystem destabilisiert.

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11. Mrz 2014

Bundeshaushalt 2015

Koalition besiegelt Abschied von Schuldentilgung

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Die Bundesregierung hat die Chance zum Schuldenabbau vertan. Jetzt plant sie sogar neue Kredite aufzunehmen. Das ist ein Ergebnis der Studie "Bundeshaushalt 2015 – Wie krisenfest plant der Staat?“ des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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24. Feb 2014

Frühverrentungen

Arbeitsministerium korrigiert Prognose nach oben

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Inzwischen scheint auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit wesentlich mehr Frührentnern zu rechnen, als noch vor drei Wochen im offiziellen Gesetzentwurf der Bundesregierung dargelegt wurde. Das ergibt sich laut Prof. Dr. Reinhold Schnabel (Universität Duisburg-Essen) aus den Antworten des BMAS auf eine Kleine Anfrage der Grünen.

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17. Feb 2014

TNS Emnid Umfrage

Nicht einmal jeder Vierte will Geld für Rentenpaket ausgeben

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Aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger wäre ein Stopp des von der Bundesregierung geplanten Rentenpakets kein beklagenswerter Verlust. Wenn sie über die Verwendung der nötigen Milliarden selbst entscheiden dürften, würde nicht einmal ein Viertel das Geld für die Rente mit 63 oder die Mütterrente ausgeben.

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12. Feb 2014

Rentenpaket der Bundesregierung

PKM-Vorsitzender von Stetten: „Das geht in die völlig falsche Richtung”

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Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian Freiherr von Stetten, lehnt die Regierungspläne zur abschlagsfreien Rente mit 63 ab. „In Zeiten des Fachkräftemangels und in Ansehung der demographischen Entwicklung geht das in die völlig falsche Richtung“, so von Stetten heute während des Marktwirtschaftlichen Dialogs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin."

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02. Feb 2014

Studie

Rentenreform wird deutlich teurer

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Das Rentenpaket der Bundesregierung wird voraussichtlich 73 Milliarden Euro teurer, als von der Bundesarbeitsministerin bisher geschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen.

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05. Dez 2013

Strompreis-Check

Stromverbrauchern droht weiterer Kostenanstieg

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Der Strompreis für private Haushalte könnte sich in den kommenden vier Jahren um bis zu 13 Prozent verteuern. Das prognostiziert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für den Fall, dass das Erneuerbare Energien Gesetz nicht grundlegend reformiert wird.

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04. Dez 2013

Konsolidierungs-Check 2013

Baden-Württemberg und NRW bei Schuldenabbau nicht entschlossen genug

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Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen gehen den Schuldenabbau nicht entschlossen genug an. Beide Länder versäumen es, konkrete Einsparmaßnahmen zu benennen, mit denen sie ab 2020 keine neuen Schulden mehr aufnehmen wollen. Das ist eines der Ergebnisse des „Konsolidierungs-Check Bundesländer 2013“, einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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19. Nov 2013

Pressemeldung

„Mütter- und Zuschussrente schützen nicht vor Altersarmut“

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Wer die Beschäftigten von heute vor Altersarmut schützen möchte, muss dafür sorgen, dass die Beitragszahler von morgen die Belastungen schultern können. Jede Reform des Rentensystems muss daher die Realitäten des Umlageverfahrens anerkennen: Die Beschäftigten von heute zahlen für die Rentner von heute. Es wird kein Kapitalstock für die eigene Rente gebildet. Da die Renten der heute Erwerbstätigen von den Beitragszahlern der nächsten Generation getragen werden müssen, lassen sich heute allzu vollmundig gemachte Versprechungen höchstwahrscheinlich nicht halten, da der demografische Wandel deren Finanzierung unmöglich macht. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert in ihrem Reformkonzept Chance2020 auch künftig eine Balance zwischen Rentenbeiträgen und Rentenzahlungen sicherzustellen und so für mehr Generationengerechtigkeit zu sorgen.

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13. Nov 2013

Kommentar zu Koalitionsverhandlungen

Schwarz-rote Arbeitsmarktpolitik kostet Jobs

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Politik kann Bürokratie schaffen, aber keine Arbeitsplätze. Arbeitsplätze entstehen nur, wenn Unternehmen wachsen und es sich für sie lohnt, mehr Menschen einzustellen. Die derzeitigen Pläne von Union und SPD für einen gesetzlichen Mindestlohn, engere Vorschriften für Zeitarbeit, Rückkehranspruch in eine Vollzeitbeschäftigung und Einschränkung befristeter Arbeitsverträge, werden mit Sicherheit weitreichende Effekte haben, wenn auch leider ganz andere, als erhofft: Arbeitsplätze werden vernichtet bzw. es entstehen weniger neue.

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07. Nov 2013

Pressemeldung

Der Staat holt sich genug

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Deutschland verdankt seine gegenwärtige Stärke nicht maßlosen Ausgabenversprechen, sondern wegweisenden Arbeitsmarktreformen. Union und SPD missachten dies momentan in ihren Verhandlungen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) befürchtet, dass die gute Haushaltslage durch zahllose, teure Wahlgeschenke gefährdet wird. Gleichzeitig wird die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft durch neue, überflüssige Regulierungen bedroht.

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