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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

09. Nov 2017

Ergebnis der Steuerschätzung

Pellengahr: „Soli abschaffen, Steuertarife gerechter machen“

36 0

Die neueste Steuerschätzung sieht bis 2021 Mehreinnahmen von 26 Milliarden Euro im Vergleich zur bisherigen Schätzung aus dem Mai voraus. Das wurde heute im Bundesfinanzministerium bekannt gegeben. Der Spielraum ist da, um die Bürger endlich zu entlasten.

23. Okt 2017

Appell d. deutschen Wirtschaft

Mit Gestaltungswillen Deutschland fit für die Zukunft machen

101 0

Morgen kommen die Mitglieder des neuen Deutschen Bundestags zum ersten Mal zusammen. Sie sind von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt, um die Zukunft unseres Landes zu gestalten. Damit Deutschland fit für die Zukunft wird und im internationalen Wettbewerb erfolgreich bleibt, braucht es eine weitsichtige, marktwirtschaftliche Politik.

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17. Okt 2017

INSM-Diskussionsveranstaltung

Was Prof. Hüther (IW) und Prof. Fratzscher (DIW) erwarten

102 0

Vor Beginn der offiziellen Sondierungsgespräche diskutierten in Berlin Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), über Erwartungen an und Herausforderungen für die nächste Bundesregierung.

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06. Sep 2017

Wahl-TÜV von HWWI/IfW

Wahlprogramme: Wie viel Soziale Marktwirtschaft steckt drin?

206 0

Was haben CDU/CSU, SPD, B90/Die Grünen, die Linke und FDP nach der Wahl mit Deutschland vor? Welchen Kurs wollen sie wirtschafts- und sozialpolitisch einschlagen? Das hat das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) gemeinsam mit dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) untersucht.

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30. Aug 2017

Prognos-Studie zu Rentenplänen

​SPD & CSU: Wahlgeschenke auf Kosten künftiger Generationen

199 0

Die Rentenversprechen der SPD würden die jungen und ungeborenen Generationen mit insgesamt 1.245 Milliarden Euro belasten. Den mit rund 1.100 Milliarden Euro weitaus größten Teil der Rechnung müssen dabei die heute noch gar nicht geborenen Beitrags- und Steuerzahler begleichen. So das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos.

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17. Aug 2017

​INSM-Bildungsmonitor 2017

Fortschritt der Länder stagniert – Bildungsagenda notwendig!

826 0

Die Fortschritte der Länder bei der Leistungsfähigkeit ihrer Bildungssysteme haben deutlich nachgelassen. Im Durchschnitt haben sich die Bundesländer seit dem Bildungsmonitor 2013 pro Jahr nur noch um 0,7 Punkte verbessert. Zum Vergleich: Zwischen dem Bildungsmonitor 2010 und 2013 war der jährliche Fortschritt im Durchschnitt mit 2,6 Punkten fast viermal so groß, davor sogar noch größer.​

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19. Jul 2017

Soziale Martkwirtschaft

Ludwig Erhard Karikaturen

184 0

40, 60, 120. Das sind die Jahrestage Ludwig Erhards dieses Jahr. Vor 40 Jahren ist er gestorben, vor 60 Jahren erschien sein Buch „Wohlstand für Alle“ und vor 120 Jahren wurde er geboren. Das sind mehr als genug Anlässe, um an den Vater der Sozialen Marktwirtschaft im Rahmen einer Karikaturenausstellung zu erinnern.

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12. Jul 2017

Steuersenkungsdebatte

Fuest: „Entlastungspotential von 40 Mrd. Euro bis 2020“

376 0

Viele Parteien gehen mit Steuersenkungsversprechen in den Wahlkampf. Doch einige Parteien wollen nicht alle Steuerzahler entlasten und planen selektive Steuererhöhungen. In Berlin diskutierte daher heute Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble mit dem Präsidenten des ifo-Instituts, Prof. Dr. Clemens Fuest, über eine gerechte Steuerbelastung und die künftigen Spielräume für Steuersenkungen.

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12. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

„Selektive Soli-Abschaffung ist problematisch“

204 0

Die INSM fordert, den Solidaritätszuschlag nach 2019 für alle vollständig abzuschaffen. Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM:„Die Bürgerinnen und Bürger haben eine Steuersenkung verdient. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es für Soli 2020 keine Berechtigung mehr. Da ihn von Anfang an alle zahlen mussten, ist es nur gerecht und richtig, ihn dann auch für alle abzuschaffen.“

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12. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

Auf „Soli für alle“ muss „kein Soli für alle“ folgen

106 0

Voraussichtlich bis 2019 müssen Steuerzahler zusätzlich einen 5,5-prozentigen Aufschlag auf ihre Lohnsteuer zahlen. Da mit diesem Geld ursprünglich der Aufbau der ostdeutschen Bundesländer finanziert wurde, heißt diese Ergänzungsabgabe „Solidaritätszuschlag“. Doch inzwischen ist der „Aufbau Ost“ weitgehend abgeschlossen. Daher fordert die INSM den „Soli“ nach dem Jahr 2019 nicht länger zu erheben.

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05. Jul 2017

Free Trade and Economic Growth

Joint Statement of the German Economy for the G20 Summit

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Accompanying the G20 summit, Germany’s largest advertising space, placed prominently in Hamburg harbour, will convey a clear message to all attendees: ‘Hamburg ahoy! Keep global trade open!’ Leading representatives of the German economy, politics, and sciences met today for the unveiling of the giant placard, a project spearheaded by the New Social Market Economy Initiative (INSM).

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05. Jul 2017

G20-Gipfel Hamburg

Hamburger Initiative für Freihandel und Wachstum

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“Hamburg ahoy! Keep global trade open!” Diese Botschaft an die Teilnehmer des G20-Gipfels steht unübersehbar im Hamburger Hafen auf Deutschlands größter Werbefläche (Blohm+Voss Dock 10). Zur offiziellen Vorstellung des INSM-Plakats trafen sich heute Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, um der Forderung auch mit einer persönlichen Erklärung Nachdruck zu verleihen.

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04. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

Pellengahr: „Union bleibt weit hinter dem Machbaren zurück.“

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Der 1991 eingeführte Soli sollte als Zuschlag auf die Einkommen-, Kapitalertrag- und Körperschaftsteuer kurzfristige Mehrausgaben für den Golfkrieg und den Aufbau Ost finanzieren. Die Steuerzahler hatten damals kaum vier Monate Zeit, sich auf die neue finanzielle Belastung vorzubereiten. Dieses Jahr verschafft der Soli dem Bundeshaushalt zusätzliche Einnahmen von über 17 Milliarden Euro.

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