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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

11. Nov 2014

Studie IW Köln

Flexible Beschäftigung ermöglicht Einstieg in Arbeit

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Ohne flexible Beschäftigungsformen fehlen Langzeitarbeitslosen wichtige Brücken in den Arbeitsmarkt. 78 Prozent der bei der Jobsuche erfolgreichen Langzeitarbeitslosen ist durch sogenannte atypische Beschäftigungsverhältnisse wie Zeitarbeit, geringfügige Beschäftigung, Teilzeit oder befristete Verträge der Einstieg in Arbeit gelungen.

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31. Okt 2014

Chancen für alle

Regierungspläne würgen den Arbeitsmarkt ab

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Die Bundesregierung reguliert den Arbeitsmarkt kaputt und verspielt damit die bisherigen Erfolge. Der momentan noch konstante Stellenzuwachs wird bald zum Erliegen kommen, wenn z. B. Einstiegsmöglichkeiten über die Zeitarbeit noch stärker eingeschränkt werden.

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09. Okt 2014

Umfrage zur Regierungsarbeit

Wenig Vertrauen bei wichtigen Themen

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Die Wählerinnen und Wähler sind ein Jahr nach der Bundestagswahl so zufrieden mit ihrer Regierung, wie mit keiner anderen zuvor seit der Wiedervereinigung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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01. Okt 2014

Neue Kommunikationsagentur

Blumberry übernimmt INSM-Etat

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Ab Januar 2015 wird die Kommunikationsagentur Blumberry den Werbe- und PR-Etat der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) betreuen. Der seit Anfang 2010 mit Serviceplan Public Opinion bestehende Vertrag läuft Ende dieses Jahres aus.

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19. Aug 2014

Bildungsmonitor 2014

Sachsen hat die Nase vorn

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Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Saarland am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg, Hessen und Brandenburg auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2014.

Studie lesen
29. Jun 2014

Umfrage zum Mindestlohn

Bundesregierung setzt 63.000 Praktikantenstellen aufs Spiel

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Der Stellenmarkt für Praktikanten entkommt vielleicht knapp einer Katastrophe. Bliebe es beim derzeit noch vorgesehen Gesetzestext, würde jedes zweite größere Unternehmen voraussichtlich alle vom gesetzlichen Mindestlohn betroffenen Praktikantenstellen ersatzlos zu streichen.

Umfrage anschauen
26. Jun 2014

INSM-Frühstücksdialog

Mindestlohndebatte: "Die Illusion der guten Tat"

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Die Argumente der Mindestlohnbefürworter lassen sich nahezu ausnahmslos widerlegen. Bei einer Dialogveranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute Vormittag in Berlin, knöpfte sich der Forschungsdirektor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), Prof. Dr. Michael Bräuninger, die zentralen Behauptungen zum Mindestlohn vor.

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25. Jun 2014

Ludwig-Erhard-Lecture

Kenneth Rogoff: "Strukturreformen bleiben unerlässlich"

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Konjunkturpakete sind kein Ersatz für Strukturreformen. Davon ist der Harvard-Ökonom Prof. Dr. Kenneth Rogoff überzeugt. Bei der XI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) warnte er vor über 150 geladenen Gästen die europäischen Regierungen davor, sich von den gegenwärtig niedrigen Zinsen zu neuen Schulden verleiten zu lassen.

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05. Jun 2014

Mindestlohn

Bundesregierung ignoriert drohende Arbeitsplatzverluste

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Die Bundesregierung ignoriert die Interessen hunderttausender Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die durch den gesetzlichen Mindestlohn voraussichtlich arbeitslos werden. In der heutigen Bundestagsdebatte tat Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) wider besseres Wissen so, als gäbe es beim Mindestlohn nur Gewinner. Dabei rechnet das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) mit ca. 570.000 Arbeitsplatzverlusten, das Münchener ifo Institut sieht sogar bis zu 900.000 Stellen gefährdet.

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05. Mai 2014

Studie zu Rente

Höheres Rentenniveau und niedrigere Beiträge durch längeres Arbeiten

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Aus Sicht der INSM verlangt die Generationengerechtigkeit eine Koppelung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) belegt: Mit einer solchen Regelung würde das Rentenniveau zwischen 2030 und 2060 um 0,6 Prozentpunkte höher ausfallen.

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