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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

05. Jul 2007

Antiautoritär ist out, Disziplin ist in

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Berlin - Repräsentative Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu Erziehung. Die große Mehrheit der Deutschen hält nichts von antiautoritärer Erziehung: 81 Prozent der Bundesbürger sagen, dieses Konzept sei nicht zeitgemäß.

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04. Jul 2007

Haftung des Forenbetreibers bestätigt

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LG Düsseldorf. Mit einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf vom 27.06.2007 hat die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH und dem Heise Verlag ihren Abschluss gefunden.

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07. Jun 2007

Bundesländerranking 2007

Baden-Württemberg gewinnt vor Sachsen-Anhalt und Hamburg

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Berlin/Köln - INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2007. Baden-Württemberg gewinnt das Budnesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf den zweiten Platz kommt Sachsen-Anhalt, gefolgt von Hamburg.

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28. Mai 2007

Newsletter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Alles im aktuellen Initiative Express

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Köln - Koch versus Müntefering, Blüm versus Mißfelder. In Streitgesprächen lässt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) immer wieder prominente Vertreter unterschiedlicher Standpunkte zu aktuellen Reformthemen miteinander diskutieren.

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01. Mai 2007

Studie zur Zukunft der Pflege in Deutschland

Eine Reform der Pflegeversicherung ist dringend nötig

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Köln - Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat.

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23. Apr 2007

7,50 Euro Mindestlohn treibt Schattenwirtschaft um bis zu 25 Milliarden Euro hoch

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Linz / Köln - Professor Friedrich Schneider, Schattenwirtschaftsexperte an der Johannes Kepler Universität Linz (Österreich) und Dominik Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) kommen in aktuellen Schätzungen über die Folgen der Einführung eines Mindestlohns zu einem alarmierenden Befund: Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die Umsätze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen.

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22. Apr 2007

Loewe, Bionade, Rodenstock – Unternehmer analysieren den Standort Deutschland

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Würzburg - Einladung zur Veranstaltung „Wettbewerb - Wachstum – Wohlstand“. Anlässlich des in Würzburg tagenden EU-Ministerrats zur Wettbewerbsfähigkeit veranstaltet die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gemeinsam mit der Tageszeitung Main-Post am 26. April 2007 im Cinemaxx, Veitshöchheimer Straße, ein Unternehmer-Podium unter dem Titel "Wettbewerb - Wachstum - Wohlstand".

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08. Mrz 2007

INSM-Aktion vor Schloss Meseberg

Reformen nicht auf Eis legen

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Aktion zur Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg. Einen Eisblock stellte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur schwarz-roten Kabinettsklausur vor den Zaun von Schloss Meseberg, in dem das Kabinett tagte.

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30. Jan 2007

Bürokratieabbau schafft 500.000 legale Jobs

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Schattenwirtschaft steigt trotz höherer Strafen. Durch den Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000 Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden. Aus einem Fünftel der umgerechnet 2,5 Millionen Schwarzarbeitsplätze können somit auch ohne Senkung der Steuer- und Abgabenlast legale Jobs entstehen.

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29. Jan 2007

2. Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche in Berlin

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Oettinger fordert Schuldenverbot für Länder / Saarland dynamischstes Bundesland 2006. Ein "eigenes Heberecht der Bundesländer für die Einkommen- und Lohnsteuer" hat der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) beim Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche am 29.1.2007 in Berlin gefordert.

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