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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

01. Apr 2009

Gesamtmetall

Mit hoher Schlagkraft für unser Ordnungsmodell werben

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Berlin - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird ihre erfolgreiche Arbeit in den Jahren 2010 bis 2014 fortführen. Darauf hat sich der Vorstand des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall in Berlin verständigt. Alle Mitgliedsverbände stünden geschlossen hinter der INSM, teilte Gesamtmetall mit.

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29. Mrz 2009

Zimmermann

Geldverschwendung ist vorprogrammiert

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Berlin - DIW econ Studie zu Investitionsrenditen des Konjunkturpaktes: 19,7 Milliarden Euro wird die Bundesregierung für staatliche Investitionen im Rahmen der Konjunkturpakete ausgeben. Doch diese Investitionen gehen zu einem großen Teil in die falsche Richtung. Sie tragen wenig zur langfristigen Wachstumsstärke Deutschlands bei.

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20. Mrz 2009

Hartmann-Wendels warnt vor „Einstieg in die Staatswirtschaft“

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Berlin - Finanzexperte schreibt heute im INSM-ÖkonomenBlog: "Die geplante Enteignung der Aktionäre der Hypo Real Estate ist ein schwerwiegender Eingriff in marktwirtschaftliche Prinzipien", schreibt der Finanzexperte Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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06. Mrz 2009

Pro-Kopf-Verschuldung springt auf über 20.000 Euro

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Köln - Die öffentlichen Schulden klettern bis 2010 um fünf Prozent auf 20.255 Euro je Einwohner. Pro Kopf sind das 1.004 Euro mehr als noch im November 2008. Das hat das Forschungszentrum Generationenverträge des Freiburger Ökonomen Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet.

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08. Jan 2009

Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken

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Studie: Bis zu 9,8 Mrd. Euro Effizienzreserven im Gesundheitswesen. Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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15. Dez 2008

INSM-Studie zu Subventionen

Niedrigere Steuern trotz Konsolidierung möglich

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"Die Bundesregierung könnte Steuern senken und dennoch am erklärten Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes festhalten." Das erklärt Dr. Alfred Boss, Subventionsexperte am Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) in einer heute von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichten Studie.

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01. Dez 2008

Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum

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14. INSM Professoren-Panel. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen.

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10. Okt 2008

Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

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Köln - INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor. Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen.

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23. Sep 2008

Wolfgang Clement

Reformen fortsetzen - Agenda 2010 war nur ein Anfang

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INSM-Veranstaltung “Ordnungspolitische Sündenfälle der Großen Koalition”. Der frühere Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement appelliert dafür, die Reformpolitik der Agenda 2010 konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht in alte Denkmuster zurückfallen, sagte er auf der Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin.

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13. Aug 2008

Autor der INSM-Studie nennt Vorwürfe „substanzarm“

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Köln. - Kommentar zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Der Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensrechnung und Controlling an der Technischen Universität Dortmund, Prof. Andreas Hoffjan, bezeichnet die heutigen Anmerkungen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu seiner vor einem Jahr für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellten Studie zu den Folgen des All-gemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) als "substanzarm".

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08. Aug 2008

Deutsche wollen höhere Preise durch Mindestlohn nicht tragen

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Berlin - Ifo Institut und Emnid fragen: Wer zahlt, wenn der Mindestlohn kommt? Ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro würde die Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen um bis zu 40 Prozent steigern. Die Mehrheit der Deutschen ist nicht bereit, diese Preiserhöhungen hinzunehmen, auch wenn die Einführung eines Mindestlohns grundsätzlich befürwortet wird.

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