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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

17. Dez 2011

Deutschland-Check

Umfrage: Arbeitnehmer halten Staatsschuldenkrise für größtes Arbeitsmarktrisiko

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Fast 80 Prozent der Arbeitnehmer sehen in der Schuldenkrise das größte Risiko für die Lage am Arbeitsmarkt. Das geht aus einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche hervor.

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15. Dez 2011

IX. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM in Berlin

Draghi: Die Krise ist noch nicht beendet

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EZB-Präsident Mario Draghi: „Die Krise ist noch nicht beendet. Wir dürfen jetzt nicht das Momentum verlieren und müssen unverzüglich die getroffenen Entscheidungen umsetzen, die die Euro-Zone wieder zurück auf ihren Kurs bringen.“

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09. Dez 2011

Städteranking von INSM und WiWo

München ist Niveausieger 2011, Kassel bietet die beste Dynamik seit 2005

2.029 71

Kassel ist vor Leipzig und Erfurt Dynamiksieger des wissenschaftlichen Großstadt-Vergleichs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo). Unter den 50 einwohnerstärksten Städten in Deutschland hat sich keine andere im Zeitraum zwischen 2005 und 2010 am Arbeitsmarkt, bei wichtigen Sozialindikatoren sowie bei Wirtschaft und Wohlstand besser entwickelt, so die von Wissenschaftlern der IW Consult erstellte Studie.

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31. Okt 2011

Mindestlohn ist unsozial

Unionspläne verletzten marktwirtschaftliche Regeln

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat große Bedenken gegen den von der CDU geplanten Mindestlohn. „Ein gesetzlicher Mindestlohn jetzt heißt, den Kurs in dem Moment zu wechseln, in dem das große Ziel Vollbeschäftigung in Sicht kommt“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.

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21. Okt 2011

Expertenumfrage

Ökonomen mehrheitlich gegen europäische Wirtschaftsregierung

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Eine Mehrheit von Wirtschaftsprofessoren spricht sich in einer Umfrage gegen eine gemeinsame Wirtschaftsregierung im Euro-Raum aus. Die Umfrage wurde von der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt. 60 von 96 Wissenschaftlern glauben danach nicht, dass der Euro-Raum eine gemeinsame Wirtschaftsregierung benötigt. 33 Experten stimmen aber dafür. Auch eine gemeinsame Fiskalpolitik lehnen die meisten der befragten Ökonomen ab (52 Gegenstimmen).

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19. Okt 2011

Trotz Staatsschuldenkrise

Kein sorgsamer Umgang mit Steuergeldern

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Politiker klagen regelmäßig über leere Kassen. Gleichzeitig wirft die Öffentliche Hand aber jährlich Millionen Euro zum Fenster raus. Daran hat sich auch in Zeiten der Staatsschuldenkrise nichts geändert. Das zeigt anschaulich das heute veröffentlichte 39. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler.

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06. Okt 2011

Konsolidierungs-Check Bundesländer

Schuldenbremse zeigt Wirkung

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(Korrigierte Fassung vom 7. Oktober 2011) Die Schuldenbremse im Grundgesetz führt in den deutschen Bundesländern zu ersten Erfolgen. In acht der sechzehn Länder steht die Ampel auf Grün – die Konsolidierung ist auf gutem Weg. Der Freistaat Sachsen ist Konsolidierungs-Spitzenreiter. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Konsolidierungs-Check Bundesländer“, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wurde.

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06. Okt 2011

Konsolidierungs-Check Bundesländer

Korrektur für Defizitzahl 2013 in Bayern

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Bayern erzielt eine Konsolidierungsquote von 117,5%. Der Freistaat liegt damit auf Rang 3 in der Reihung der Bundesländer nach ihrem Konsolidierungserfolg hinter Sachsen und Thüringen. Die Ampel steht für Bayern auf Grün. Die Sparanstrengungen zeigen sichtbare Erfolge. Damit ist Bayern an der Spitze der westdeutschen Bundesländer.

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26. Sep 2011

INSM Hauptstadtforum

Rösler: "Mutig das Ruder übernehmen"

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In der öffentlichen Diskussion dreht sich derzeit alles um die Rettung des Euro. Doch bevor die Gemeinschaftswährung gerettet werden kann, muss sie erst einmal verdient werden und das geht nicht mit Bonds oder Rettungsschirmen, sondern einzig und allein mit Arbeit. Und um Arbeit, beziehungsweise wie mehr Arbeitsplätze geschaffen werden können, ging es am 27. September 2011 auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WELT-Gruppe.

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29. Aug 2011

Sprungbrett Niedriglohn

Jedes Jahr steigt ein Viertel auf

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Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist für Millionen Menschen der Einstieg in eine besser bezahlte Beschäftigung. Das ist ein zentrales Ergebnis des Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“, welches das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.

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23. Aug 2011

Mehrwertsteuerchaos

BFH Mehrwertsteuerurteil: Hommage an Loriot

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Der Bundesfinanzhof (BFH) quatscht ins Essen. In bester Loriot-Tradition veröffentlichte der BFH am 24. August 2011 ein Urteil zur feinsinnigen Unterscheidung von Essenslieferung oder Restaurationsleistung und zeigt damit unfreiwillig die Absurdität des deutschen Umsatzsteuersystems.

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15. Aug 2011

Bildungsmonitor 2011

Sachsen hat das beste Bildungssystem

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Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2011, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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12. Aug 2011

Unternehmensumfrage

Euro-Krise trifft vor allem größere Unternehmen

245 0

Die europäische Schuldenkrise wirkt sich vor allem auf größere Unternehmen negativ aus. Das hat eine Umfrage der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), ergeben.

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