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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

07. Mrz 2012

Eckpunkte des Bundeshaushaltes 2013

Neuverschuldung 2013 beenden – Bund muss sparen

719 26

Die Bundesregierung kann im nächsten Jahr erstmalig die Vorgaben der Schuldenbremse des Grundgesetzes erfüllen und das strukturelle Defizit unter den Wert von 0,35 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) senken.

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06. Mrz 2012

Ökonomie verständlicher machen

Neues Blog der INSM

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat am 6. März ein neues Wirtschaftsblog gestartet (http://blog.insm.de). Warum ist die Arbeitslosigkeit in ähnlichen Volkswirtschaften unterschiedlich hoch? Wie entsteht Wachstum? Warum gibt es an Börsen Spekulationsblasen?

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18. Feb 2012

Arbeitnehmerumfrage

Problemlöser Wirtschaftswachstum

350 0

Eine wachsende Wirtschaft kann den Lebensstandard steigern, Arbeitsplätze schaffen, demografische Herausforderungen meistern und die Staatskasse füllen.

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25. Jan 2012

Marktwirtschaftlicher Dialog

"Wachstum muss den Menschen dienen"

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Die Wirtschaftsexperten der Bundestagsfraktionen von Union, SPD, FDP und Grünen haben sich auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ausgesprochen.

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12. Jan 2012

INSM-Innovationsmonitor 2012

Starke Europäer schlagen die USA

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Innovationsstandort Deutschland: Stark in der Breite, Schwächen sind bei jungen Unternehmen der Spitzentechnologie festzustellen. Die Euro-Krisenländer müssen ihre Innovationsanstrengungen weiter stärken. Denn: China bleibt ein Herausforderer im Aufwind. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Innovationsmonitors der INSM.

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17. Dez 2011

Deutschland-Check

Umfrage: Arbeitnehmer halten Staatsschuldenkrise für größtes Arbeitsmarktrisiko

140 2

Fast 80 Prozent der Arbeitnehmer sehen in der Schuldenkrise das größte Risiko für die Lage am Arbeitsmarkt. Das geht aus einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche hervor.

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15. Dez 2011

IX. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM in Berlin

Draghi: Die Krise ist noch nicht beendet

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EZB-Präsident Mario Draghi: „Die Krise ist noch nicht beendet. Wir dürfen jetzt nicht das Momentum verlieren und müssen unverzüglich die getroffenen Entscheidungen umsetzen, die die Euro-Zone wieder zurück auf ihren Kurs bringen.“

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09. Dez 2011

Städteranking von INSM und WiWo

München ist Niveausieger 2011, Kassel bietet die beste Dynamik seit 2005

2.029 71

Kassel ist vor Leipzig und Erfurt Dynamiksieger des wissenschaftlichen Großstadt-Vergleichs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo). Unter den 50 einwohnerstärksten Städten in Deutschland hat sich keine andere im Zeitraum zwischen 2005 und 2010 am Arbeitsmarkt, bei wichtigen Sozialindikatoren sowie bei Wirtschaft und Wohlstand besser entwickelt, so die von Wissenschaftlern der IW Consult erstellte Studie.

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31. Okt 2011

Mindestlohn ist unsozial

Unionspläne verletzten marktwirtschaftliche Regeln

648 14

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat große Bedenken gegen den von der CDU geplanten Mindestlohn. „Ein gesetzlicher Mindestlohn jetzt heißt, den Kurs in dem Moment zu wechseln, in dem das große Ziel Vollbeschäftigung in Sicht kommt“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.

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21. Okt 2011

Expertenumfrage

Ökonomen mehrheitlich gegen europäische Wirtschaftsregierung

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Eine Mehrheit von Wirtschaftsprofessoren spricht sich in einer Umfrage gegen eine gemeinsame Wirtschaftsregierung im Euro-Raum aus. Die Umfrage wurde von der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt. 60 von 96 Wissenschaftlern glauben danach nicht, dass der Euro-Raum eine gemeinsame Wirtschaftsregierung benötigt. 33 Experten stimmen aber dafür. Auch eine gemeinsame Fiskalpolitik lehnen die meisten der befragten Ökonomen ab (52 Gegenstimmen).

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19. Okt 2011

Trotz Staatsschuldenkrise

Kein sorgsamer Umgang mit Steuergeldern

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Politiker klagen regelmäßig über leere Kassen. Gleichzeitig wirft die Öffentliche Hand aber jährlich Millionen Euro zum Fenster raus. Daran hat sich auch in Zeiten der Staatsschuldenkrise nichts geändert. Das zeigt anschaulich das heute veröffentlichte 39. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler.

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06. Okt 2011

Konsolidierungs-Check Bundesländer

Schuldenbremse zeigt Wirkung

1.933 11

(Korrigierte Fassung vom 7. Oktober 2011) Die Schuldenbremse im Grundgesetz führt in den deutschen Bundesländern zu ersten Erfolgen. In acht der sechzehn Länder steht die Ampel auf Grün – die Konsolidierung ist auf gutem Weg. Der Freistaat Sachsen ist Konsolidierungs-Spitzenreiter. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Konsolidierungs-Check Bundesländer“, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wurde.

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06. Okt 2011

Konsolidierungs-Check Bundesländer

Korrektur für Defizitzahl 2013 in Bayern

241 4

Bayern erzielt eine Konsolidierungsquote von 117,5%. Der Freistaat liegt damit auf Rang 3 in der Reihung der Bundesländer nach ihrem Konsolidierungserfolg hinter Sachsen und Thüringen. Die Ampel steht für Bayern auf Grün. Die Sparanstrengungen zeigen sichtbare Erfolge. Damit ist Bayern an der Spitze der westdeutschen Bundesländer.

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