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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

22. Okt 2013

Bildungsmonitor 2013

Sachsen bleibt vorn

14 29

Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte Bayern am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg und Sachsen auf.

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15. Okt 2013

Kostenzähler

EEG-Kosten steigen auf 616 Euro pro Sekunde

5 25

Ab Januar 2014 steigen die Förderkosten der erneuerbaren Energien auf 6,24 Cent je Kilowattstunde. Insgesamt wird die Ökostromförderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die deutschen Stromverbraucher 2014 19,5 Milliarden Euro kosten bzw. 616,63 Euro pro Sekunde. Derzeit kostet die EEG-Subvention 523,27 Euro pro Sekunde. Insgesamt belaufen sich die Kosten des EEG seit seiner Einführung auf über 78 Milliarden Euro.

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07. Okt 2013

TNS Emnid Umfrage

Hohe Erwartungen an neue Regierung

4 52

Die Deutschen haben nach der Wahl hohe Erwartungen an eine neue Bundesregierung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Nach Meinung der Wahlberechtigten müsste bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen die Energiepolitik ganz oben auf der politischen Agenda stehen.

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01. Okt 2013

INSM stellt Chance2020 vor

85 Prozent der Deutschen wollen mutige Reformen

8 116

Deutschland braucht, Deutschland kann und Deutschland will Reformen. 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger erwarten von der nächsten Bundesregierung sogar mutige Reformen. Bei den unter 40-Jährigen sind es gar 93 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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05. Sep 2013

INSM unterstützt Monopolkommission

Strompreisexplosion verhindern: Quotenmodell statt EEG

5 23

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) droht die Energiewende unbezahlbar zu machen. Jede Verzögerung des überfälligen Systemwechsels hin zu einem marktwirtschaftlichen Wettbewerbsmodell kostet die Verbraucher Milliarden. Der von der Regierung erwartete Anstieg der EEG-Umlage für das Jahr 2014 übertrifft selbst die schlimmsten Befürchtungen.

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27. Aug 2013

Studie zu sozialer Mobilität

Aufstieg in Deutschland wahrscheinlich

109 166

Sozialer Aufstieg ist in Deutschland nicht nur möglich, sondern auch sehr wahrscheinlich. Nur eine Minderheit verharrt dauerhaft in der unteren Einkommensschicht. Das ist das Ergebnis der Studie „Chancengerechtigkeit durch Aufstiegsmobilität", die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der INSM erstellt hat.

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16. Aug 2013

Unternehmensumfrage

Fachkräfte aus dem Ausland zunehmend gefragt

7 16

Prozent) Fachkräfte aus dem Ausland gesucht oder eingestellt hat, erwägt knapp jedes dritte Unternehmen (31,7 Prozent) innerhalb der nächsten zwei Jahre Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 734 Vertretern von Unternehmen, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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29. Jul 2013

Frühkindliche Förderung

Frühe Bildung eröffnet Lebenschancen

4 2

Eine gezielte frühkindliche Förderung kann lange vor der Einschulung dazu beitragen, Defizite von Kindern zu erkennen und auszugleichen, um somit für gleiche Startbedingungen und anhaltenden Bildungserfolg zu sorgen.

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11. Jul 2013

Mindestlohn

Arbeitsmarktrisiken werden verschwiegen

10 82

Ein Mindestlohn ist ein staatlicher Eingriff in die Lohnfindung am Arbeitsmarkt und somit ein gravierender Verstoß gegen das in der Sozialen Marktwirtschaft verankerte Prinzip der Tarifautonomie. Dem Recht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung ohne staatlichen Eingriff zu regeln, hat Deutschland seinen sozialen Frieden, seinen Wohlstand und seine Leistungsfähigkeit zu verdanken.

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01. Jul 2013

Europa-Symposium

"Die Währungsunion braucht einen marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen"

8 28

Der Fortbestand der Euro-Zone muss gesichert bleiben. „Um die Währungsunion in ihrer gegenwärtigen Zusammensetzung zu erhalten, muss nach den getroffenen Maßnahmen zur Krisenbewältigung ein nachhaltiger Ordnungsrahmen der Euro-Zone aufgebaut werden“, so der ehemalige Präsident der Bundesbank, Professor Dr. Hans Tietmeyer. Im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens fand heute ein Symposium zu seinen Ehren statt, bei dem er offiziell aus dem Amt als Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) verabschiedet wurde.

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26. Jun 2013

Steuergerechtigkeit

Prof. Reimer: "Problem der kalten Progression bedarf gesetzlicher Lösung"

5 17

Wer soll warum, für was, wie viel Steuern zahlen? Beim Marktwirtschaftlichen Dialog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stritten heute in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund die finanz- und steuerpolitischen Fachpolitiker der Bundestagsfraktionen darüber, was aus ihrer Sicht unter Steuergerechtigkeit zu verstehen ist. Aus Sicht der INSM ist eine Debatte über Steuererhöhungen überflüssig und unnötig, da die Einnahmen des Staates auch in den kommenden Jahren ausreichen werden.

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14. Jun 2013

Umfrage

Ökonomen gegen weitere Mietpreisregulierung

9 10

Die Einführung einer Deckelung von Mieten bei Neuverträgen ist der falsche Weg. Dadurch würden Investoren abgeschreckt und weniger Wohnraum entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 91 Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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04. Jun 2013

HWWI-Studie

Fachkräftemangel: Mehr als 2 Millionen Talente ungenutzt

25 13

Durch politische Versäumnisse und gesetzliche Hürden werden in Deutschland über zwei Millionen Menschen vom Arbeitsmarkt ferngehalten - die arbeiten können und wollen. Wissenschaftler des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) haben für die INSM untersucht, wer diese Personen sind und was getan werden muss, um ihnen die Tür in den Arbeitsmarkt zu öffnen.

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