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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

02. Feb 2014

Studie

Rentenreform wird deutlich teurer

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Das Rentenpaket der Bundesregierung wird voraussichtlich 73 Milliarden Euro teurer, als von der Bundesarbeitsministerin bisher geschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen.

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05. Dez 2013

Strompreis-Check

Stromverbrauchern droht weiterer Kostenanstieg

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Der Strompreis für private Haushalte könnte sich in den kommenden vier Jahren um bis zu 13 Prozent verteuern. Das prognostiziert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für den Fall, dass das Erneuerbare Energien Gesetz nicht grundlegend reformiert wird.

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04. Dez 2013

Konsolidierungs-Check 2013

Baden-Württemberg und NRW bei Schuldenabbau nicht entschlossen genug

2 26

Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen gehen den Schuldenabbau nicht entschlossen genug an. Beide Länder versäumen es, konkrete Einsparmaßnahmen zu benennen, mit denen sie ab 2020 keine neuen Schulden mehr aufnehmen wollen. Das ist eines der Ergebnisse des „Konsolidierungs-Check Bundesländer 2013“, einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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19. Nov 2013

Pressemeldung

„Mütter- und Zuschussrente schützen nicht vor Altersarmut“

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Wer die Beschäftigten von heute vor Altersarmut schützen möchte, muss dafür sorgen, dass die Beitragszahler von morgen die Belastungen schultern können. Jede Reform des Rentensystems muss daher die Realitäten des Umlageverfahrens anerkennen: Die Beschäftigten von heute zahlen für die Rentner von heute. Es wird kein Kapitalstock für die eigene Rente gebildet. Da die Renten der heute Erwerbstätigen von den Beitragszahlern der nächsten Generation getragen werden müssen, lassen sich heute allzu vollmundig gemachte Versprechungen höchstwahrscheinlich nicht halten, da der demografische Wandel deren Finanzierung unmöglich macht. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert in ihrem Reformkonzept Chance2020 auch künftig eine Balance zwischen Rentenbeiträgen und Rentenzahlungen sicherzustellen und so für mehr Generationengerechtigkeit zu sorgen.

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13. Nov 2013

Kommentar zu Koalitionsverhandlungen

Schwarz-rote Arbeitsmarktpolitik kostet Jobs

1 90

Politik kann Bürokratie schaffen, aber keine Arbeitsplätze. Arbeitsplätze entstehen nur, wenn Unternehmen wachsen und es sich für sie lohnt, mehr Menschen einzustellen. Die derzeitigen Pläne von Union und SPD für einen gesetzlichen Mindestlohn, engere Vorschriften für Zeitarbeit, Rückkehranspruch in eine Vollzeitbeschäftigung und Einschränkung befristeter Arbeitsverträge, werden mit Sicherheit weitreichende Effekte haben, wenn auch leider ganz andere, als erhofft: Arbeitsplätze werden vernichtet bzw. es entstehen weniger neue.

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07. Nov 2013

Pressemeldung

Der Staat holt sich genug

1 41

Deutschland verdankt seine gegenwärtige Stärke nicht maßlosen Ausgabenversprechen, sondern wegweisenden Arbeitsmarktreformen. Union und SPD missachten dies momentan in ihren Verhandlungen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) befürchtet, dass die gute Haushaltslage durch zahllose, teure Wahlgeschenke gefährdet wird. Gleichzeitig wird die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft durch neue, überflüssige Regulierungen bedroht.

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22. Okt 2013

Bildungsmonitor 2013

Sachsen bleibt vorn

14 29

Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte Bayern am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg und Sachsen auf.

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15. Okt 2013

Kostenzähler

EEG-Kosten steigen auf 616 Euro pro Sekunde

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Ab Januar 2014 steigen die Förderkosten der erneuerbaren Energien auf 6,24 Cent je Kilowattstunde. Insgesamt wird die Ökostromförderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die deutschen Stromverbraucher 2014 19,5 Milliarden Euro kosten bzw. 616,63 Euro pro Sekunde. Derzeit kostet die EEG-Subvention 523,27 Euro pro Sekunde. Insgesamt belaufen sich die Kosten des EEG seit seiner Einführung auf über 78 Milliarden Euro.

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07. Okt 2013

TNS Emnid Umfrage

Hohe Erwartungen an neue Regierung

4 52

Die Deutschen haben nach der Wahl hohe Erwartungen an eine neue Bundesregierung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Nach Meinung der Wahlberechtigten müsste bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen die Energiepolitik ganz oben auf der politischen Agenda stehen.

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01. Okt 2013

INSM stellt Chance2020 vor

85 Prozent der Deutschen wollen mutige Reformen

8 116

Deutschland braucht, Deutschland kann und Deutschland will Reformen. 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger erwarten von der nächsten Bundesregierung sogar mutige Reformen. Bei den unter 40-Jährigen sind es gar 93 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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05. Sep 2013

INSM unterstützt Monopolkommission

Strompreisexplosion verhindern: Quotenmodell statt EEG

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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) droht die Energiewende unbezahlbar zu machen. Jede Verzögerung des überfälligen Systemwechsels hin zu einem marktwirtschaftlichen Wettbewerbsmodell kostet die Verbraucher Milliarden. Der von der Regierung erwartete Anstieg der EEG-Umlage für das Jahr 2014 übertrifft selbst die schlimmsten Befürchtungen.

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27. Aug 2013

Studie zu sozialer Mobilität

Aufstieg in Deutschland wahrscheinlich

109 166

Sozialer Aufstieg ist in Deutschland nicht nur möglich, sondern auch sehr wahrscheinlich. Nur eine Minderheit verharrt dauerhaft in der unteren Einkommensschicht. Das ist das Ergebnis der Studie „Chancengerechtigkeit durch Aufstiegsmobilität", die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der INSM erstellt hat.

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16. Aug 2013

Unternehmensumfrage

Fachkräfte aus dem Ausland zunehmend gefragt

7 16

Prozent) Fachkräfte aus dem Ausland gesucht oder eingestellt hat, erwägt knapp jedes dritte Unternehmen (31,7 Prozent) innerhalb der nächsten zwei Jahre Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 734 Vertretern von Unternehmen, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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