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Ein Tilgungsplan für Deutschlands Staatsschulden

Die Staatskassen erzielten im vergangenen Jahr erneut einen Milliarden-Überschuss. Nun ist in der großen Koalition ein Streit entbrannt, wofür das Geld verwendet werden soll: investieren, Schulden tilgen oder Steuern senken?

Datum: 18.05.2017 von 08:30 bis 09:30
Ort: Restaurant Habel Weinkultur am Reichstag, Luisenstraße 19, 10117 Berlin

Seit 2014 kommt der Bund ohne neue Schulden aus und kann somit die sogenannte „Schwarze Null“ halten. Dabei wird allerdings oftmals unterschlagen, dass die „Schwarze Null“ und die damit verbundene sinkende Schuldenstandsquote vornehmlich auf die geringen Kreditzinsen zurückzuführen sind. Doch was passiert, wenn die Zinsen steigen?

Zudem: Ab Mitte der 2020er-Jahre werden die geburtenstarken Jahrgänge aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Dies birgt zusätzliche hohe Ausgabenrisiken für die öffentlichen Haushalte.

Vor diesem Hintergrund kann ein Tilgungsplan dafür sorgen, drohende Haushaltsbelastungen einer Zinswende zu kompensieren.

Wie dieser Tilgungsplan aussehen kann, erläutert Ihnen Dr. Tobias Hentze, vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln, der das von der INSM in Auftrag gegebene Gutachten „Ein Tilgungsplan für Deutschlands Staatsschulden zur Begrenzung der Zinslast“ vorstellen wird. Als Vertreter der Regierungskoalition wird der Haushaltsexperte Carsten Körber (CDU), MdB die Studie bewerten.

Zur Vorstellung und Diskussion der Studienergebnisse laden wir Sie hiermit herzlich ein:

Details zur Veranstaltung

Termin:
18. Mai 2017, 08:30 Uhr - 09:30 Uhr

Ort:
Restaurant Habel Weinkultur am Reichstag
Luisenstraße 19
10117 Berlin

Teilnahme

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um frühzeitige Anmeldung.

Bitte bestätigen Sie uns Ihre Teilnahme unter: veranstaltungen@insm.de

Pressekontakt

Florian von Hennet - INSM Pressesprecher
Telefon 030 27877-174
E-Mail: hennet@insm.de