INSM-Forum
Kampagnen
Wie erleben die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise die Soziale Marktwirtschaft? Die INSM hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen. Mit ihrem Videoprojekt sammeln sie Geschichten und Biographien, um aus ihnen ein individuelles Bild der Sozialen Marktwirtschaft im Jahr 2009 zusammen zu setzen. weiter lesen Deutschland 24/30
Arbeit
Plädoyer des Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz: Deutschland sei ein sehr solider und ausbaufähiger Wirtschaftsstandort, den man nicht schlecht reden solle. Allerdings müsse man auch die Defizite aufzeigen, um daraus Handlungs-empfehlungen für einen noch besseren Wirtschaftsstandort abzuleiten. weiter lesen Wege zu mehr Beschäftigung
Soziales
Das Kindergeld wurde zum 1. Januar 2010 um je 20 Euro monatlich erhöht. Das bedeutet: Jetzt bekommen Eltern für das erste und das zweite Kind je 184 Euro Kindergeld, für das dritte Kind 190 Euro und für jedes weitere Kind 215 Euro Kindergeld im Monat. Auch der jährliche Kinderfreibetrag wurde von 6024 auf 7008 Euro angehoben. In der Politik werden aktuell die Anrechung von Kingergeld auf das Arbeitslosengeld II (Hartz IV) und die Höhe der Regelleistung des ALG II für Kinder diskutiert. weiter lesen Kindergeld - Das sagen die Parteien
Anfang November 2007 legte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, dem die Wirtschaftsprofessoren Peter Bofinger, Wolfgang Franz, Bert Rürup, Beatrice Weder di Mauro und Wolfgang Wiegard angehören, sein Jahresgutachten vor. Das vierte Kapitel widmet sich ausführlich der "Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen als Patentlösung für die wirtschaftlichen, demografischen und gesellschaftlichen Herausforderungen". weiter lesen Sachverständigenrat – Die Kritik der Weisen
Mit dem geplanten Gesundheitsfonds sollten die unterschiedlichen Modelle vereint werden. Doch der Kompromiss gilt unter den Experten als "Missgeburt". Denn der Fonds schaltet die gesetzlichen Krankenkassen gleich und führt nicht zu mehr, sondern zu weniger Wettbewerb. Weitere Beitragssteigerungen sind programmiert. weiter lesen Im Focus der Kritik: der Gesundheitsfonds
Ab dem 1. Mai gilt die Rente mit 67. Mit dem Gesetz ist von 2012 an bis zum Jahr 2029 die Anhebung des gesetzlichen Renteintrittsalters von 65 auf 67 Jahre in monatlichen Schritten vorgesehen. Die öffentliche Akzeptanz für die Reform ist (noch) gering. Deshalb hat die Politik auch etliche Aus- und Rücksichtnahmen vorgenommen. weiter lesen Denn eins ist sicher: Die Demografie kennt kein Erbarmen
Aktionen
Die in der Steuerschätzung des Bundesfinanzministeriums prognostizierten Mindereinnahmen des Bundes führen zusammen mit den beiden Konjunkturpaketen zu einem Rekordschuldenstand. Pro Kopf sind es rund 23.000 Euro, wie der Freiburger Ökonom Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet hat. Mit einer Demonstration von der Schuldenlast gebeutelter "Deutscher Michel" vor dem Bundesfinanzministerium in Berlin warnt die INSM vor weiteren Wahlgeschenken auf Kosten des Steuerzahlers. weiter lesen Schuldenlast steigt auf Rekordhöhe
Eine Studie von Professor Dr. Winfried Fuest für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Professor Winfried Fuest: "Genug gespart." Unter diesem Motto macht sich die Beamtenlobby dafür stark, dass noch mehr Geld in den Öffentlichen Dienst fließt. Doch wer einen genaueren Blick auf die kommenden Pensionslasten wirft, wird sehr schnell sehen, dass im Öffentlichen Dienst noch gar nicht genug gespart wurde! weiter lesen INSM-Studie zu Beamten-Pensionen im Vergleich zur Standardrente