Kuratoren und Botschafter

Seit dem Umzug in die Hauptstadt im Jahre 2010 konnte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ihren Aktionsradius erheblich erweitern. Dies ist nicht zuletzt den Botschaftern der INSM zu verdanken. Als Stimme der Sozialen Marktwirtschaft macht die INSM auf den Reformbedarf in Deutschland aufmerksam. Sie verfolgt das Ziel, das Wirtschafts- und Sozialsystem nach den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu erneuern. Eine zentrale Position nehmen dabei die Botschafter der INSM ein: Mir ihrem ehrenamtlichen Engagement verbreiten sie die Botschaft der Sozialen Marktwirtschaft. Unter dem Leitgedanken "Chancen für alle" setzen sie sich für einen breiteren Zugang zu Bildung, leichtere Einstiegschancen in den Arbeitsmarkt, einen soliden Staatshaushalt und den Abbau von Bürokratie ein. Die Botschafter unterstützen die INSM mir ihrem Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft und darüber hinaus mit Fachwissen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Journalismus sowie mit ihrem Engagement in Unternehmen und Verbänden. Flankierend zu den Anzeigenstrecken und Werbeaktionen der INSM vertreten sie ordnungspolitische Grundsätze in der Öffentlichkeit. Dazu kommen sie in Buchpublikationen, in Broschüren und auf Veranstaltungen zu Wort.

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Prof. Dr. Juergen B. Donges

Em. Professor und Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln.

Prof. Dr. Juergen B. Donges
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Prof. Dr. Juergen B. Donges
Professor für Wirtschaftliche Staatswissenschaften an der Universität zu Köln und Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik.

Statement


"Ich unterstütze die INSM, weil sie sich ordnungs- und nicht parteipolitisch orientiert."


Lebenslauf

 

  • 1958-61 Kaufmännische Lehre bei J.M. Voith GmbH, Heidenheim an der Brenz
  • 1961-66 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken (Diplom-Volkswirt)
  • 1969 Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität des Saarlandes
  • 1973-96 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
  • 1969-89 Forschungstätigkeit am Institut für Weltwirtschaft, Kiel (ab 1972 Abteilungsleiter, ab 1983 Vizepräsident)
  • 1979 Ernennung zum Honorarprofessor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Kiel
  • seit 1989 o. Professor für Wirtschaftliche Staatswissenschaften an der Universität zu Köln und Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik
  • 1989-91 Vorsitzender der Deregulierungskommission der Bundesregierung
  • 1990-97 Mitglied der Forschungskommission für Regulierung und Wettbewerb beim Bundesministerium für Post und Telekommunikation
  • 1995-97 Mitglied der Regierungskommission "Schlanker Staat"
  • 1992-2002 Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2000-02 Vorsitzender)
  • seit 2002 Direktor des Otto-Wolff-Instituts für Wirtschaftsordnung, Köln
  • Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Beiräte (IWH Institut für Wirtschaftsforschung Halle, Halle (Saale; Frankfurter Institut - Stiftung Marktwirtschaft und Politik (Kronberger Kreis), Atlantik-Brücke (Berlin), Mitglied des Vorstandes; Wissenschaftlicher Arbeitskreis für Regulierungsfragen bei der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (Bonn), stellv. Vorsitzender; Institute for International Economics (Washington, D.C.); Instituto de Estudios Económicos (Madrid), Institute for Global Economics (Seoul), Spanische Königliche Akademie der Wirtschafts- und Finanzwissenschaften (Barcelona)
  • Fallweise Beratung ausländischer Regierungen und multilateraler Wirtschaftsorganisationen.
  • Zahlreiche Veröffentlichungen insbesondere zu Problemen der
  • allgemeinen Wirtschaftspolitik und der internationalen Wirtschaftsbeziehungen

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