Kuratoren und Botschafter

Seit dem Umzug in die Hauptstadt im Jahre 2010 konnte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ihren Aktionsradius erheblich erweitern. Dies ist nicht zuletzt den Botschaftern der INSM zu verdanken. Als Stimme der Sozialen Marktwirtschaft macht die INSM auf den Reformbedarf in Deutschland aufmerksam. Sie verfolgt das Ziel, das Wirtschafts- und Sozialsystem nach den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu erneuern. Eine zentrale Position nehmen dabei die Botschafter der INSM ein: Mir ihrem ehrenamtlichen Engagement verbreiten sie die Botschaft der Sozialen Marktwirtschaft. Unter dem Leitgedanken "Chancen für alle" setzen sie sich für einen breiteren Zugang zu Bildung, leichtere Einstiegschancen in den Arbeitsmarkt, einen soliden Staatshaushalt und den Abbau von Bürokratie ein. Die Botschafter unterstützen die INSM mir ihrem Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft und darüber hinaus mit Fachwissen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Journalismus sowie mit ihrem Engagement in Unternehmen und Verbänden. Flankierend zu den Anzeigenstrecken und Werbeaktionen der INSM vertreten sie ordnungspolitische Grundsätze in der Öffentlichkeit. Dazu kommen sie in Buchpublikationen, in Broschüren und auf Veranstaltungen zu Wort.

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Prof. Dr.-Ing. Dagmar Schipanski

Ehem. Präsidentin des Landtages von Thüringen

Prof. Dr.-Ing. Dagmar Schipanski
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Prof. Dr.-Ing. Dagmar Schipanski
Präsidentin des Landtages von Thüringen

Lebenslauf

Geboren in Sättelstädt/Thüringen am 03. September 1943, verheiratet, drei Kinder.

  • 1962 Abitur
  • 1962 bis 1967 Studium der angewandten Physik an der TU "Otto von Guericke" Magdeburg
  • 1967 Diplomingenieurin für angewandte Physik
  • 1967 bis 1985 Assistentin und Oberassistentin an der TH Ilmenau
  • 1972 Zusatzstudium am Institut für Halbleiter der Akademie der Wissenschaften der Sowjetunion, Novosibirsk
  • 1976 Promotion auf dem Gebiet der Festkörperelektronik
  • 1985 Habilitation auf dem Gebiet der Festkörperelektronik
  • 1985 a. o. Dozentin
  • 1990 Professorin für Festkörperelektronik
  • 1990 bis 1993 Dekanin der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TH Ilmenau
  • 1994 Prorektorin für Bildung
  • 1995 bis 1996 Rektorin
  • 1996 bis 1998 Vorsitzende des Wissenschaftsrates der Bundesrepublik Deutschland
  • 1999 Kandidatin der CDU/CSU für das Amt des Bundespräsidenten
  • 1999 - 2004 Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Freistaates Thüringen
  • 2004-2009 Präsidentin des Landtages von Thüringen
     

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