Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der INSM. weiter lesen Bankenrettung kostet bis zu 52 Milliarden
Die INSM vergleicht die Wirtschaftskraft von Städten, Regionen und Ländern und die Bildungsqualität in den einzelnen Bundesländern. Sie untersucht landauf landab kommunale Gebühren. Sie will damit Transparenz für den Bürger schaffen und so einen Wettbewerb zwischen den Regionen in Gang bringen. weiter lesen INSM-Rankings
Der „Deutschland-Check“ ist eine Dauerstudie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (IMSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo). Wissenschaftler des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln bewerten darin monatlich die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. weiter lesen Deutschland-Check von INSM und WiWo
Von null bis 3696 Euro jährlich reichen die Kindergartengebühren für ein und dieselbe Modellfamilie in Deutschland. Die Ergebnisse der Studie "Kindergartenmonitor 2010" offenbaren erhebliche und teilweise nicht nachvollziehbare Unterschiede bei den Elternbeiträgen in Deutschland. weiter lesen Kindergartenmonitor 2010 von INSM und ELTERN
Wirtschaftswachstum bedeutet nicht automatisch mehr Lebenszufriedenheit. Trotz steigender Wirtschaftsleistung hat sich das Lebensglück in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre nicht erhöht, in Westdeutschland ist es sogar leicht gesunken. Das geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor. weiter lesen Deutschlands erstes Glücks-BIP
Daten und Fakten aus zwei wissenschaftlichen Studien im Auftrag der INSM beweisen 20 Jahre nach dem Mauerfall: Der Aufbau in den neuen Bundesländern ist viel besser verlaufen als viele glauben. Lesen Sie mehr über die neuen Chancen und die beispiellose Wohlstandsentwicklung im Osten der Republik. weiter lesen Einheitsbilanz Deutschland
Bayern steht bei den meisten wirtschaftlichen Kennziffern besser da als der Rest Deutschlands. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der INSM Bayern. Eines der Erfolgsgeheimnisse ist der gelungene Strukturwandel im Freistaat.
Das gesetzliche Verbot von Rentenkürzungen wird laut eines Gutachtens des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen im Auftrag der INSM zu deutlichen Beitragserhöhungen führen. Der erneute Eingriff in die Rentenformel verursacht demnach Kosten in Höhe von 46 Milliarden Euro. weiter lesen Gutachten: Rentenbeiträge steigen
Die Export- und Weltmarktorientierung wird das erfolgreiche Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft bleiben. Zu diesem Schluss kommt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der INSM erstellte Expertise. weiter lesen Exportwirtschaft bleibt Wachstumsmotor
Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen. weiter lesen 14. Professoren-Panel: „Finanzmarktkrise“
Modell für neue Lehrerbesoldung in Berlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen, für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer, zu nutzen. weiter lesen Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer
Berlin - INSM-Schulbuchvergleich zwischen Deutschland, Schweden und Großbritannien. "Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten eine unternehmerische", so fasst Professor Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung, eines der Ergebnisse einer Vergleichsstudie zwischen deutschen, englischen und schwedischen Schulbüchern zusammen. weiter lesen Deutsche Schüler lernen nicht, Unternehmer zu werden.
Berlin - TNS Emnid-Umfrage zu Abgabenbelastung und Beschäftigung: Bevölkerung und Unternehmen sind sich einig. Arbeitslosigkeit ist der Hauptgrund für Armut. Deshalb sind neue Jobs so wichtig. Welche Maßnahmen schaffen wirklich Arbeit? Was bremst die Neueinstellung von Mitarbeitern? weiter lesen Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs
INSM-Studie zu den Freien Berufen. In Deutschland könnten mindestens 140.000 neue Jobs bei wirtschaftsnahen Dienstleistungen entstehen, wenn die Regulierungen bei den Freien Berufen hierzulande auf das Niveau von Schweden oder Dänemark sinken. Das entspricht 9 Mrd. Euro, die zusätzlich in diesem Sektor erwirtschaftet werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). weiter lesen Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs
Eine Studie von Professor Dr. Winfried Fuest für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Professor Winfried Fuest: "Genug gespart." Unter diesem Motto macht sich die Beamtenlobby dafür stark, dass noch mehr Geld in den Öffentlichen Dienst fließt. Doch wer einen genaueren Blick auf die kommenden Pensionslasten wirft, wird sehr schnell sehen, dass im Öffentlichen Dienst noch gar nicht genug gespart wurde! weiter lesen INSM-Studie zu Beamten-Pensionen im Vergleich zur Standardrente
Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler wurden Anfang Juni 2007, nachdem Bundestag und Bundesrat Ende März 2007 das Gesetz zur Anpassung der Altersgrenze in der Rentenversicherung verabschiedet hatten, von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Zukunft des Rentensystems befragt. weiter lesen 12. Professoren-Panel: „Zukunft des Rentensystems“
INSM-Studie mahnt zu Reformen: Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat. weiter lesen Professor Reinhold Schnabel zur Zukunft der Pflege
Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA): Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf die Rekordmarke von 40.000.000 gestiegen. Das ist das Ergebnis einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegebenen Expertise des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. weiter lesen IZA-Studie: Gesamtdeutscher Rekord: 40.000.000 Erwerbstätige.
INSM-Umfrage zum World Woman Work Kongress. In der von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beauftragten und vom Institut für Marktforschung in Leipzig durchgeführten Umfrage "Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf" wurden 404 Unternehmen zu diesem Thema befragt. weiter lesen Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf