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INSM-Studien

INSM-Studien

Bankenrettung kostet bis zu 52 Milliarden

Bankenrettung kostet bis zu 52 Milliarden

Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der INSM. weiter lesen Bankenrettung kostet bis zu 52 Milliarden

Bildungsmonitor 2010: Die Chancen des demografischen Wandels nutzen

Bildungsmonitor 2010: Die Chancen des demografischen Wandels nutzen

Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie fließen über 100 Indikatoren ein. weiter lesen Bildungsmonitor 2010: Die Chancen des demografischen Wandels nutzen

INSM-Rankings

INSM-Rankings

Die INSM vergleicht die Wirtschaftskraft von Städten, Regionen und Ländern und die Bildungsqualität in den einzelnen Bundesländern. Sie untersucht landauf landab kommunale Gebühren. Sie will damit Transparenz für den Bürger schaffen und so einen Wettbewerb zwischen den Regionen in Gang bringen. weiter lesen INSM-Rankings

Deutschland-Check von INSM und WiWo

Deutschland-Check von INSM und WiWo

Der „Deutschland-Check“ ist eine Dauerstudie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (IMSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo). Wissenschaftler des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln bewerten darin monatlich die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. weiter lesen Deutschland-Check von INSM und WiWo

Kindergartenmonitor 2010 von INSM und ELTERN

Kindergartenmonitor 2010 von INSM und ELTERN

Von null bis 3696 Euro jährlich reichen die Kindergartengebühren für ein und dieselbe Modellfamilie in Deutschland. Die Ergebnisse der Studie "Kindergartenmonitor 2010" offenbaren erhebliche und teilweise nicht nachvollziehbare Unterschiede bei den Elternbeiträgen in Deutschland. weiter lesen Kindergartenmonitor 2010 von INSM und ELTERN

Deutschlands erstes Glücks-BIP

Deutschlands erstes Glücks-BIP

Wirtschaftswachstum bedeutet nicht automatisch mehr Lebenszufriedenheit. Trotz steigender Wirtschaftsleistung hat sich das Lebensglück in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre nicht erhöht, in Westdeutschland ist es sogar leicht gesunken. Das geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor. weiter lesen Deutschlands erstes Glücks-BIP

Einheitsbilanz Deutschland

Einheitsbilanz Deutschland

Daten und Fakten aus zwei wissenschaftlichen Studien im Auftrag der INSM beweisen 20 Jahre nach dem Mauerfall: Der Aufbau in den neuen Bundesländern ist viel besser verlaufen als viele glauben. Lesen Sie mehr über die neuen Chancen und die beispiellose Wohlstandsentwicklung im Osten der Republik. weiter lesen Einheitsbilanz Deutschland

Wohlstandsbilanz Bayern

Bayern steht bei den meisten wirtschaftlichen Kennziffern besser da als der Rest Deutschlands. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der INSM Bayern. Eines der Erfolgsgeheimnisse ist der gelungene Strukturwandel im Freistaat.

Gutachten: Rentenbeiträge steigen

Gutachten: Rentenbeiträge steigen

Das gesetzliche Verbot von Rentenkürzungen wird laut eines Gutachtens des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen im Auftrag der INSM zu deutlichen Beitragserhöhungen führen. Der erneute Eingriff in die Rentenformel verursacht demnach Kosten in Höhe von 46 Milliarden Euro. weiter lesen Gutachten: Rentenbeiträge steigen

Exportwirtschaft bleibt Wachstumsmotor

Exportwirtschaft bleibt Wachstumsmotor

Die Export- und Weltmarktorientierung wird das erfolgreiche Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft bleiben. Zu diesem Schluss kommt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der INSM erstellte Expertise. weiter lesen Exportwirtschaft bleibt Wachstumsmotor

Prof. Klaus Zimmermann Geldverschwendung ist bei Investitionen des Konjunkturprogramms vorprogrammiert

Geldverschwendung ist bei Investitionen des Konjunkturprogramms vorprogrammiert

Eine DIW econ Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat untersucht, welchen Nutzen die geplanten Investitionen im Rahmen der Konjunkturpakete haben. weiter lesen Geldverschwendung ist bei Investitionen des Konjunkturprogramms vorprogrammiert

WZB-Studie: Wie fit ist der Arbeitsmarkt ?

WZB-Studie: Wie fit ist der Arbeitsmarkt ?

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat im Auftrag der INSM untersucht, wie sich die Beschäftigungschancen von Erwerbslosen entwickelt haben. weiter lesen WZB-Studie: Wie fit ist der Arbeitsmarkt ?

WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!

WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!

60 Jahre Bundesrepublik: Eine Wohlstands-Bilanz. Die Soziale Marktwirtschaft ist eine Erfolgsgeschichte und hat Deutschland zu einem der reichsten Länder der Welt gemacht. Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik wird Bilanz gezogen. weiter lesen WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!

Ökonom Michael Hüther Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise

Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise

Merkelmeter: Lob für das Krisenmanagement der Großen Koalition. IW-Regierungsanalyse tadelt aber "ärgerlichen Zickzack-Kurs" bei Kassenbeiträgen. weiter lesen Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise

14. Professoren-Panel: „Finanzmarktkrise“

14. Professoren-Panel: „Finanzmarktkrise“

Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen. weiter lesen 14. Professoren-Panel: „Finanzmarktkrise“

Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer

Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer

Modell für neue Lehrerbesoldung in Berlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen, für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer, zu nutzen. weiter lesen Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer

IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Die Zahl der Arbeitslosen ist auf einem historischem Tiefstand, jedoch ist Deutschland für die Zukunft besser aufgestellt als die meisten europäischen Nachbarn. weiter lesen IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Kindergärten in Deutschland – der Gebührenwahnsinn!

Kindergärten in Deutschland – der Gebührenwahnsinn!

Neue Studie offenbart große regionale Unterschiede bei den Gebühren kommunaler Kindergärten – von 0 bis 3.888 Euro im Jahr. weiter lesen Kindergärten in Deutschland – der Gebührenwahnsinn!

GKV-Beitrag von 15,5 Prozent: Mehrbelastung für Unternehmen

GKV-Beitrag von 15,5 Prozent: Mehrbelastung für Unternehmen

378 Mil. Euro zusätzlich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der von der Bundesregierung festgelegte Einheitsbeitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung von 15,5 Prozent kostet die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens 4,08 Milliarden Euro. weiter lesen GKV-Beitrag von 15,5 Prozent: Mehrbelastung für Unternehmen

Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

Köln: INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor. Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen. weiter lesen Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel muss mehr für Jobs und Wachstum tun

Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel muss mehr für Jobs und Wachstum tun

INSM-WiWo-Merkelmeter: Blauer Brief an die Bundesregierung ein Jahr vor der Wahl. Die zehnte Auflage der Dauerstudie Merkelmeter ist nach Auffassung von Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), ein "blauer Brief" an die Bundesregierung Merkel-Steinmeier. weiter lesen Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel muss mehr für Jobs und Wachstum tun

Deutsche Schüler lernen nicht, Unternehmer zu werden.

Berlin - INSM-Schulbuchvergleich zwischen Deutschland, Schweden und Großbritannien. "Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten eine unternehmerische", so fasst Professor Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung, eines der Ergebnisse einer Vergleichsstudie zwischen deutschen, englischen und schwedischen Schulbüchern zusammen. weiter lesen Deutsche Schüler lernen nicht, Unternehmer zu werden.

Hamburg ist Dynamiksieger 2008, doch auch Mecklenburg-Vorpommern legt gewaltig zu

Hamburg ist Dynamiksieger 2008, doch auch Mecklenburg-Vorpommern legt gewaltig zu

INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2008 - Die Studie. Der Stadtstaat Hamburg ist Sieger des INSM-WiWo-Bundesländerrankings 2008. Kein Bundesland zeigte nach dem heute vorgelegten wissenschaftlichen Ländervergleich in der Zeit von 2004 bis 2007 eine bessere Wirtschaftsdynamik. weiter lesen Hamburg ist Dynamiksieger 2008, doch auch Mecklenburg-Vorpommern legt gewaltig zu

Unternehmer, Lehrer und Sozialarbeiter bemängeln Bildungs- und Motivationsdefizite bei Jugendlichen

Unternehmer, Lehrer und Sozialarbeiter bemängeln Bildungs- und Motivationsdefizite bei Jugendlichen

Berlin - INSM-Allensbach-Umfrage zu Ausbildungs- und Arbeitsplatzchancen für gering qualifizierte Jugendliche. Gering qualifizierte Jugendliche haben in Deutschland schlechte Chancen, einen Job zu finden. weiter lesen Unternehmer, Lehrer und Sozialarbeiter bemängeln Bildungs- und Motivationsdefizite bei Jugendlichen

Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs

Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs

Berlin - TNS Emnid-Umfrage zu Abgabenbelastung und Beschäftigung: Bevölkerung und Unternehmen sind sich einig. Arbeitslosigkeit ist der Hauptgrund für Armut. Deshalb sind neue Jobs so wichtig. Welche Maßnahmen schaffen wirklich Arbeit? Was bremst die Neueinstellung von Mitarbeitern? weiter lesen Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs

Studie: PISA hat Bildungspolitik mobilisiert: "Politik-Check Schule" dokumentiert Fortschritte in allen Bundesländern

Studie: PISA hat Bildungspolitik mobilisiert: "Politik-Check Schule" dokumentiert Fortschritte in allen Bundesländern

Köln. - Der PISA-Schock zeigt Wirkung: Alle 16 Landesregierungen haben - wenn auch in unterschiedlichem Tempo - ihre Schulgesetze und ihre Schulpolitik modernisiert. weiter lesen Studie: PISA hat Bildungspolitik mobilisiert: "Politik-Check Schule" dokumentiert Fortschritte in allen Bundesländern

INSM-Studie ermittelt für 100 Großstädte die tatsächlichen Pendlerkosten

INSM-Studie ermittelt für 100 Großstädte die tatsächlichen Pendlerkosten

Köln - So teuer ist der Weg zur Arbeit. Erstmals haben Wissenschaftler die tatsächlichen Fahrtkosten von Berufspendlern in den 100 größten Städten Deutschlands ermittelt. weiter lesen INSM-Studie ermittelt für 100 Großstädte die tatsächlichen Pendlerkosten

Zwischen Steuersenkung und Mindestlohn: Was schafft wirklich Arbeit?

Köln - INSM präsentiert Emnid-Umfrage zur Abgabenbelastung und Beschäftigung. Deutschland braucht mehr Jobs: Doch welche Hemmnisse verhindern neue Arbeitsplätze? weiter lesen Zwischen Steuersenkung und Mindestlohn: Was schafft wirklich Arbeit?

Deutsche Arbeitsplätze im Mittelstand vergleichsweise sicher

Deutsche Arbeitsplätze im Mittelstand vergleichsweise sicher

25.2.2009 - Die Beschäftigten im deutschen Mittelstand dürften die gegenwärtige Wirtschafts-krise einer Studie zufolge vergleichsweise glimpflich überstehen. weiter lesen Deutsche Arbeitsplätze im Mittelstand vergleichsweise sicher

Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs

Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs

INSM-Studie zu den Freien Berufen. In Deutschland könnten mindestens 140.000 neue Jobs bei wirtschaftsnahen Dienstleistungen entstehen, wenn die Regulierungen bei den Freien Berufen hierzulande auf das Niveau von Schweden oder Dänemark sinken. Das entspricht 9 Mrd. Euro, die zusätzlich in diesem Sektor erwirtschaftet werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). weiter lesen Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs

13. Professoren-Panel: "Wachstum durch Arbeitsmarktreformen"

13. Professoren-Panel: "Wachstum durch Arbeitsmarktreformen"

Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler erwarten für das laufende Jahr ein Wachstum von 2,5 Prozent. weiter lesen 13. Professoren-Panel: "Wachstum durch Arbeitsmarktreformen"

INSM-Studie zu Beamten-Pensionen im Vergleich zur Standardrente

Eine Studie von Professor Dr. Winfried Fuest für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Professor Winfried Fuest: "Genug gespart." Unter diesem Motto macht sich die Beamtenlobby dafür stark, dass noch mehr Geld in den Öffentlichen Dienst fließt. Doch wer einen genaueren Blick auf die kommenden Pensionslasten wirft, wird sehr schnell sehen, dass im Öffentlichen Dienst noch gar nicht genug gespart wurde! weiter lesen INSM-Studie zu Beamten-Pensionen im Vergleich zur Standardrente

12. Professoren-Panel: „Zukunft des Rentensystems“

12. Professoren-Panel: „Zukunft des Rentensystems“

Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler wurden Anfang Juni 2007, nachdem Bundestag und Bundesrat Ende März 2007 das Gesetz zur Anpassung der Altersgrenze in der Rentenversicherung verabschiedet hatten, von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Zukunft des Rentensystems befragt. weiter lesen 12. Professoren-Panel: „Zukunft des Rentensystems“

Professor Reinhold Schnabel zur Zukunft der Pflege

Professor Reinhold Schnabel zur Zukunft der Pflege

INSM-Studie mahnt zu Reformen: Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat. weiter lesen Professor Reinhold Schnabel zur Zukunft der Pflege

IZA-Studie: Gesamtdeutscher Rekord: 40.000.000 Erwerbstätige.

IZA-Studie: Gesamtdeutscher Rekord: 40.000.000 Erwerbstätige.

Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA): Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf die Rekordmarke von 40.000.000 gestiegen. Das ist das Ergebnis einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegebenen Expertise des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. weiter lesen IZA-Studie: Gesamtdeutscher Rekord: 40.000.000 Erwerbstätige.

forsa-Umfrage: Drei Viertel würden zusätzliche Beiträge lieber für private Pflegeversicherung ausgeben

Vor die Wahl gestellt, zusätzliche Beiträge für die Pflegeversicherung einzuzahlen, würden drei Viertel der Befragten dies lieber in eine private Pflegeversicherung tun. weiter lesen forsa-Umfrage: Drei Viertel würden zusätzliche Beiträge lieber für private Pflegeversicherung ausgeben

Aktuelle INSM-Umfrage zum Weltfrauentag: Frauen sind ehrlicher

Köln - Frauen sind seltener bereit, Steuern zu hinterziehen. Nur jede siebente Frau nimmt es bei der Steuerklärung nicht so genau, bei den Männern ist es jeder Vierte. weiter lesen Aktuelle INSM-Umfrage zum Weltfrauentag: Frauen sind ehrlicher

Studiengebühren: Mehr Mitsprache gefordert

Repräsentative Umfrage von TNS Emnid zum Start des Studentenportals www.unicheck.de. Die Studenten reagieren auf die neuen Studiengebühren, indem sie mehr Mitsprache bei den Hochschul-Investitionen anmelden. weiter lesen Studiengebühren: Mehr Mitsprache gefordert

Unzufriedenheit an den Hochschulen

Hochschul-Ranking zu Studiengebühren. Zwei Monate nach Einführung von Studiengebühren an über 150 Hochschulen ist die Stimmung unter den Studierenden vergleichsweise schlecht. weiter lesen Unzufriedenheit an den Hochschulen

Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf

INSM-Umfrage zum World Woman Work Kongress. In der von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beauftragten und vom Institut für Marktforschung in Leipzig durchgeführten Umfrage "Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf" wurden 404 Unternehmen zu diesem Thema befragt. weiter lesen Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf

11. Professoren-Panel: „Einführung eines branchenübergreifenden Mindestlohns“

11. Professoren-Panel: „Einführung eines branchenübergreifenden Mindestlohns“

Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler wurden Ende Oktober bis Anfang November 2006 von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu ihrer Einschätzung eines branchenübergreifenden Mindestlohns befragt. weiter lesen 11. Professoren-Panel: „Einführung eines branchenübergreifenden Mindestlohns“

FES-Thesenpapier: "Soziale Gerechtigkeit morgen"

FES-Thesenpapier: "Soziale Gerechtigkeit morgen"

Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung: Ungewohnt wirtschaftsliberal hat sich der Managerkreis der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung jüngst in seinem aktuellen Thesenpapier "Soziale Gerechtigkeit morgen" geäußert. weiter lesen FES-Thesenpapier: "Soziale Gerechtigkeit morgen"

Erstes wissenschaftliches Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Im Süden und Südwesten sitzen die Top-Performer, im Osten regt sich vielerorts der Gründer-Elan. Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste wissenschaftliche Regionalranking vor. weiter lesen Erstes wissenschaftliches Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

INSM stellt Zahlen zum Kauder/Schmidt-Gesundheitspool vor - Raffelhüschen: "Alle zahlen für die Rentner"

INSM stellt Zahlen zum Kauder/Schmidt-Gesundheitspool vor - Raffelhüschen: "Alle zahlen für die Rentner"

"Es stimmt nicht, dass der Gesundheitspool vor allem den Kindern zugute kommt, es profitieren in erster Linie die Rentner", sagte der Ökonom Bernd Raffelhüschen am Donnerstag in Berlin. weiter lesen INSM stellt Zahlen zum Kauder/Schmidt-Gesundheitspool vor - Raffelhüschen: "Alle zahlen für die Rentner"

Die Gesetzgebung der Großen Koalition in der ersten Hälfte der Legislaturperiode des 16. Deutschen Bundestages (2005-2007)

Die Gesetzgebung der Großen Koalition in der ersten Hälfte der Legislaturperiode des 16. Deutschen Bundestages (2005-2007)

INSM-Studie von Professor Dr. Ulrich Karpen, Rechtsanwältin Dr. Iris Breutz, Rechtsanwältin Dr. Anja Nünke: Erstmalig hat ein Wissenschaftler im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) alle 698 Gesetze, die die Große Koalition in der ersten Halbzeit erlassen hat, auf ihre Qualität untersucht. weiter lesen Die Gesetzgebung der Großen Koalition in der ersten Hälfte der Legislaturperiode des 16. Deutschen Bundestages (2005-2007)

Studie Weniger Regulierung bei Bildung und Arbeit schafft 4,2 Millionen Arbeitsplätze bis 2016

Weniger Regulierung bei Bildung und Arbeit schafft 4,2 Millionen Arbeitsplätze bis 2016

INSM und "impulse" präsentieren Studie: Eine aktuelle, umfassende Studie zur Deregulierung, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) exklusiv für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) erstellte, weist nach: Je niedriger die gesamtstaatliche Regulierung, desto höher die Erwerbstätigenquote. weiter lesen Weniger Regulierung bei Bildung und Arbeit schafft 4,2 Millionen Arbeitsplätze bis 2016

10. Professoren-Panel: Wie wird das Krankenversicherungs-system wieder zukunftssicher?

10. Professoren-Panel: Wie wird das Krankenversicherungs-system wieder zukunftssicher?

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) befragt regelmäßig circa 130 renommierte deutsche Ökonomie-Professoren zu bestimmten volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. weiter lesen 10. Professoren-Panel: Wie wird das Krankenversicherungs-system wieder zukunftssicher?

Die Webangebote der INSM

Hier finden Sie interessante Webseiten, die die Themen wie Marktwirtschaftliche Erneuerung, Leistungsbereitschaft und Unternehmergeist beleuchten. weiter lesen Die Webangebote der INSM

Der Pflegerenditor

Sind Sie Gewinner oder Verlierer der Pflegeversicherung? Mit dem aktuellen INSM-Pflegerechner kann jeder seine individuelle Rendite, die Deckungslücke und Zusatzprämie für eine kapitalgedeckte Eigenvorsorge ermitteln. weiter lesen Der Pflegerenditor

DasRichtigeTun.de

DasRichtigeTun.de

Jede Hausfrau weiß: Wer sparen will, muss zuerst Ausgaben senken - das gilt auch für den Staat. Hier geht's zur aktuellen Kampagne der INSM "Besser sparen für einen gesunden Staat" www.DasRichtigeTun.de

Steuercasino

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INSM-Tools

Hier finden Sie aufbereitetes Wissen: Komplexe Vergleichsstudien als Länder-, Städte- oder Regional-Rankings und nützliche Werkzeuge wie den Brutto-Netto-Rechner, den Pflegerenditor und vieles mehr. weiter lesen INSM-Tools

INSM-Rankings

INSM-Rankings

Die INSM vergleicht die Wirtschaftskraft von Städten, Regionen und Ländern, die Bildungsqualität in den einzelnen Bundesländern und kommunale Gebühren. Sie will damit Transparenz für den Bürger schaffen und so einen Wettbewerb zwischen den Regionen in Gang bringen. weiter lesen INSM-Rankings

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