Soziale Marktwirtschaft macht's besser
Mit der Kampagne "Soziale Marktwirtschaft macht's besser" erzählt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Jubiläumsjahr der Gründung der Bundesrepublik und des Mauerfalls die Erfolgsstory der Sozialen Marktwirtschaft. Kann das deutsche Erfolgsmodell, das Ordnungskonzept der Sozialen Marktwirtschaft, zu einem internationalen Vorbild werden?
Das Wirtschaftsmodell Ludwig Erhards stand lange Zeit für ein Stück deutscher Geschichte und Gegenwart; für Wirtschaftswunder und Wachstum, für Chancengerechtigkeit und Wohlstand. Seit der Finanzkrise finden die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft mehr und mehr auch im Ausland Beachtung. Die INSM-Kampagne analysiert die Gründe für den Finanzcrash, erklärt wie die Krise nach den Regeln der Sozialen Marktwirtschaft hätte verhindert werden können und zeigt, wie die Wirtschaftskrise mit den Stärken der Sozialen Marktwirtschaft überwunden werden kann.

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- Soziale Marktwirtschaft machts besser - eine crossmediale Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
- Prof. Dr. Justus Haucap
Die INSM-Kampagne “Soziale Marktwirtschaft macht’s besser” ist mit einer großen Anzeigenserie prominenter Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur gestartet. Gemeinsam mit ihnen vertritt die INSM in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise eine klare Position: Die Probleme können nicht durch eine Abkehr von den Leitlinien der Sozialen Marktwirtschaft gelöst werden, sondern nur durch die Besinnung auf die ordnungspolitischen Prinzipien wie Transparenz, Haftung und Verantwortung, wie sie von Ludwig Erhard entworfen wurden.
Prominente beschreiben aus ihrer persönlichen Perspektive, was die Soziale Marktwirtschaft bedeutet, warum sie besser ist und was sie besser macht. 16 Anzeigen wurden in überregionalen Tageszeitungen geschaltet. Weiter wird die INSM im Rahmen der Kampagne Veranstaltungen rund um das Thema “Soziale Marktwirtschaft macht’s besser” durchführen. Höhepunkt ist im Juni die Veranstaltung “Verantwortung – made in Germany: die Soziale Marktwirtschaft” mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dabei geht es auch um die Frage, ob das deutsche Erfolgsmodell, das Ordnungskonzept der Sozialen Marktwirtschaft, zu einem internationalen Vorbild werden kann. Die Bundeskanzlerin wird die Veranstaltung mit einer Grundsatzrede eröffnen, das Schlusswort spricht Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg.
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