INSM-Kampagnen
INSM-Kampagnen beleuchten besonders wichtige Schwerpunktthemen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln mit Studien, öffentlichen Terminen, Online-Informations-Plattformen und öffentlichen Events. Hier finden Sie solche Kampagnen-Schwerpunkte. Ein Beispiel dafür ist die Kampagne für einen besseren Einstieg in Arbeit. Sie wirbt für bessere Beschäftigungschancen.
Mit der Kampagne "Soziale Marktwirtschaft macht's besser" erzählt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Jubiläumsjahr der Gründung der Bundesrepublik und des Mauerfalls die Erfolgsstory der Sozialen Marktwirtschaft. Kann das deutsche Erfolgsmodell, das Ordnungskonzept der Sozialen Marktwirtschaft, zu einem internationalen Vorbild werden? weiter lesen Soziale Marktwirtschaft macht's besser
Wie erleben die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise die Soziale Marktwirtschaft? Die INSM hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen. Mit ihrem Videoprojekt sammeln sie Geschichten und Biographien, um aus ihnen ein individuelles Bild der Sozialen Marktwirtschaft im Jahr 2009 zusammen zu setzen. weiter lesen Deutschland 24/30
Deutschland braucht bessere Rahmenbedingungen für Forschung, Bildung und Innovationen. Deshalb haben 35 bekannte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft den Innovationsappell der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unterzeichnet. weiter lesen Innovationsappell
Zahlreiche Hürden hindern Menschen in Deutschland an der Aufnahme einer Beschäftigung. Die INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit macht sich dafür stark, dass diese Barrieren fallen, damit möglichst viele Arbeitsuchende neue Chancen für gesellschaftlichen und beruflichen Aufstieg erhalten. weiter lesen Einstieg in Arbeit
„Deutschlands wahre Superstars“ – junge Wissenschaftler entwickeln Konzepte für die Welt von morgen. Verschaffen Sie sich auf dieser Webseite der INSM einen Einblick von den faszinierenden Entwicklungen. Wer noch mehr wissen will, bestellt das gleichnamige INSM-Buch.
Das INSM-Portal "Deutschland zum Selbermachen" stellt ehrenamtliche Projekte vor, bei denen Bürger sich nicht auf den Staat verlassen, sondern das Heft selbst in die Hand genommen haben.