ifo-Geschäftsklima fällt im April mit 84,4 Punkten auf niedrigsten Stand seit Mai 2020

Die Stimmung in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im April im Zuge des Iran-Kriegs stärker eingetrübt als erwartet. Der ifo-Geschäftsklimaindex sank auf 84,4 Punkte, wie das ifo Institut nach seiner monatlichen Umfrage unter rund 9.000 Managern mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit Mai 2020. „Die Irankrise trifft die deutsche Wirtschaft hart“, sagte ifo-Präsident Clemens Fuest. „Die Unternehmen blicken erheblich pessimistischer auf die kommenden Monate. Sie bewerteten auch ihre aktuelle Lage schlechter“. Der Index zur Beurteilung der aktuellen Lage der befragten Unternehmen fiel im April auf 85,4 Punkte. Der Index für die Geschäftserwartungen fiel auf 83,3 Zähler. Die befragten Volkswirte hatten nur einen Rückgang auf 85,3 Punkte erwartet.

Quelle: Konjunktur in Deutschland trübt sich ein: ifo-Geschäftsklima enttäuscht | finanzen.net

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