Geburtenziffer mit 1,32 Kindern je Frau auf dem niedrigsten Stand seit 1997

Die zusammengefasste Geburtenziffer in Deutschland ist 2025 auf 1,32 Kinder je Frau gefallen, ein Rückgang von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den Bundesländern lag die Ziffer 2025 zwischen 1,16 Kindern je Frau in Sachsen und 1,38 in Niedersachsen. Die Geburtenhäufigkeit war in den östlichen Bundesländern mit 1,22 Kindern geringer als im Westen mit 1,34 Kindern. Die Geburtenziffer bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit verzeichnete einen Rückgang auf 1,20, während sie bei Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit auf 1,78 sank. Mütter waren im Jahr 2025 bei einer Geburt – unabhängig davon, ob es das erste Kind oder ein weiteres Kind war – im Durchschnitt 31,9 Jahre und Väter 34,8 Jahre alt. Zwischen 1991 und 2025 nahm das Durchschnittsalter bei Müttern um 4,0 Jahre und bei Vätern um 3,8 Jahre zu.

Quelle: Zusammengefasste Geburtenziffer sinkt im Jahr 2025 auf 1,32 Kinder je Frau – Statistisches Bundesamt

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Rente und Soziales – Hilfe zur Selbsthilfe in der Sozialen Marktwirtschaft

Die Gesellschaft hilft jenen, die sich nicht selbst helfen können. Dies ist ein zentrales Element der Sozialen Marktwirtschaft. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft will das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe" stärken. Ansprüche auf Rundum-Absicherung sind schwer finanzierbar. Private Vorsorge ist ein wichtiger zusätzlicher Pfeiler. Klar ist aber auch: Die Solidarität mit den Bedürftigen der Gesellschaft ist Kern der Sozialen Marktwirtschaft.